Wiedergutmachung
09.09.2008 vonFranz

Also gut, wie bereits geschildert, finde ich immer wieder schöne Kochanregungen in der LA CUCINA ITALIANA, und zwar in der deutschen Ausgabe. Und wenn manchmal etwas nicht richtig funktioniert, wie hier beklagt, ist der nächste Nachkochversuch dann wieder äußerst köstlich, so wie das Rezept aus Heft 6/08 Seite 32: Bucatini Picanti nei Peperoni Gialli – hört sich natürlich noch besser an als gefüllte Paprika.
Ich hatte keine Bucatini im Haus, aber jede Menge Reste in diversen Nudeltüten – die kommen hier endlich noch zu guten Ehren.
========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Scharfe Pasta in der Paprikaschote
Kategorien: Pasta, vegetarisch
Menge: Für 4 Personen
Zutaten:
4 mittelgroße gelbe Paprikaschoten (700 g)
300 g Pasta (Trockenware)
120 g Mozzarella
4 Sardellen, in Öl eingelegt
1 – 2 Chilischote
frische Minze
Petersilie
getrockneter Oregano
schwarze Oliven, entsteint
bestes Olivenöl
Salz
Quelle:
frei nach “LA CUCINA ITALIANA”
– Erfasst *RK* 06.09.2008 von
– http://www.einfachkoestlich.com
Zubereitung:
Die Paprikaschoten waschen, abtrocknen, das obere Drittel der Schote abschneiden und die Kerne entfernen. Die Schoten innnen und außen mit Öl bepinseln und salzen; die Schoten mit ihrem Deckel jeweils nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und etwa 20 Minuten bei 200 Grad C im Backofen garen.

Inzwischen die Pasta in reichlich kochendem Salzwasser garen.
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die in feine Ringe geschnittene Chilischote, reichlich fein gehackte Minze und Petersilie, sowie eine gute Prise Oregano, einen
Esslöffel kleingehackte Oliven und die abgetropften, zerkleinerten Sardellenfilets darin anschwitzen.
Die bissfest gegarte Pasta kurz abtropfen lassen, ebenfalls in die Pfanne geben und bei
starker Hitze kurz mitbraten.
Vom Herd nehmen und mit der Hälfte des gewürfelten Mozzarella vermengen. Die Nudeln in die noch heißen Paprikaschoten füllen und die restlichen Mozzarella-Würfel darüber streuen. Jede Schote mit dem entsprechenden Deckel verschließen, auf Teller setzen und sofort mit den übrigen Nudeln servieren.
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Die Füllung kann natürlich aus allen möglichen Resten bestehen. Der Pfiff ist die Würze und die Anregung bestand für mich darin, endlich einmal von der Hackfleisch/Reisfüllung wegzukommen.

Wir haben’s genossen.
Und als Vorspeise gab’s Salatherzen mit Senfvinaigrette, Pfirsichspalten und Parmesan.

Übrigens: das Gericht, das mir so misslang waren die Zucchini-Tomaten-Törtchen aus der gleichen Zeitschrift auf Seite 38.


































amWednesday, 10. September 2008 um06:44 Uhr
Bueno!!
Ich hatte gestern so ein ähnliches Rezept von Alfonso Iaccarino ausprobiert, herbvorragend ( bringe ich nächste Woche, muss erst den Post schreiben…)
amWednesday, 10. September 2008 um08:03 Uhr
Mal eine andere Idee, schön. Die fleischgefüllten Paprika mag ich nämlich überhaupt nicht!
amWednesday, 10. September 2008 um09:29 Uhr
Wieder klasse präsentiert – wie immer bei dir; aber auch das Gericht an sich klingt sehr lecker und ist mal was anderes als immer mit Fleisch- oder Reisfüllung!