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purer

19.02.2010 vonFranz


Entweder man mag es, oder man mag es nicht – denkste. Scheinbar kann sich eine Liebe sehr langsam entwickeln und mit der Zeit stark und stärker werden.

Bei mir ist das so mit den Austern: frisch, kalt, pur, mit einem Spritzer Zitrone. Jetzt bin ich im wunderschönen Paris – Kochbuch von Danyel Couet auf diese Austernwürze gestoßen:

3 Zitronen filetieren und die Filets anschließend fein hacken,
abgeriebene Schale von einer Zitrone
und 2 entkernte, feinst gewürfelte grüne Chilischoten unterrühren.
Mit 1 EL Olivenöl und etwas Meersalz würzen.

Nicht pur, nicht weltbewegend, aber umwerfend gut.
Einfach köstlich auch zu Fisch und anderen Meeresfrüchten.

Tipp: Wer die Austern auf Eis servieren möchte, sollte eine Kühltasche zum Einkauf mitnehmen und sie vom Fischhändler mit Crash-Eis füllen lassen.


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Macaronmania

12.01.2010 vonFranz

Wie soll man Ihnen nicht verfallen?


Mehr geht nicht.

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Jetzt is ja doch scho Weihnochten!

07.12.2009 vonFranz

Heute kam mein “Fresspaket” und, Christine, ich habe mich wirklich sehr gefreut – und eigentlich bin ich immer noch dabei :) Alle Ingredienzien landen sicher bald auf meinem Küchenplan – gerade eben haben wir zum Kaffee schon an den Schokotrüffeln genascht.


Statt alles einzeln aufzuzählen habe ich ein Gruppenfoto gemacht. Zum Naschen, zum Kochen, zum Ausprobieren – eine reichhaltige und interessante Auswahl hast Du da zusammengestellt, obwohl Dir der Kopf vom Umzug noch schwirrt, wie Du schreibst.


Ich hoffe, dass Du Dich in Deinem neuen Zuhause gut einlebst, danke nochmals recht herzlich für die leckeren Sachen und wünsche eine schöne und geruhsame Weihnachtszeit.

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Im Himmel

25.11.2009 vonFranz

Auf einem Kurztrip nach Paris liebe Freunde besucht, zwei wunderschöne, interessante Tage erlebt, nach langer Zeit mal wieder Austern mit Genuss geschlürft, den Mund vor Staunen über die vielen, vielen köstlichen Auslagen kaum mehr zugekriegt (Bolli, wie beneide ich Dich um diese Qualität und Auswahl!) und außerdem war ich noch im Himmel. Genauer: bei Dehillerin, DEM Traditionsgeschäft für Töpfe, Pfannen, Formen und Förmchen und allem, was der Koch so braucht.

Stundenlang kann man in dem Laden kramen, hinter meterhohen Regalen, unten im Keller zwischen staubigen Kartons. Von der Decke hängen an Ketten Servierringe, Siebe und und und herunter …

Der urige Laden ist in seiner Art wohl der letzte in der zivilisierten Welt, verströmt schon einiges an Düften von Hautgout. Aber das Personal ist äußerst hilfreich, sehr freundlich und was es bei Dehillerin nicht gibt, kann man in der Küche auch nicht gebrauchen.

Da ich nur mit Handgepäck unterwegs war, war meine Beute naturgemäß beschränkt. Aber bald komme ich sicher wieder in die Gegend. In der Parallelstraße, Rue Montmartre, gibt es auch noch einige neuere Küchenausstatter, doch Dehillerin ist KULT.

Des Strudels Kern

07.11.2009 vonFranz


Manche Dinge sind eben etwas komplizierter und auch die Komplexität eines Kartoffelstrudels kann schon recht beeindruckend sein.

Zurzeit beschäftige ich mich mit dem „Reichtum der einfachen Küche“, einer Buchreihe, von der ich bereits berichtet habe.


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… und was gibt’s heute?

04.10.2009 vonFranz

 

Die Spannung ist groß. Die Gäste fragen sich: “Was mag er wohl gekocht haben?”

Ich will sie nicht lang auf die Folter spannen, hier ist das Menü.

 

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Erinnerungen plus 2 kg

25.09.2009 vonFranz


Was ist geblieben von den letzten drei Wochen?

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Nicht nur für Suppenkasper

31.08.2009 vonFranz


Ellenlang ist die Zutatenliste für ein kleines Süppchen, das selbst in einem herbstlichen Menü als Zwischengang zum Knüller des Abends werden kann und alle anderen Gänge blendend überstrahlt: Kürbiscappuccino mit Ingwerschaum und Korianderöl.

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