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Heringsalat

31.12.2012 vonFranz

Heißt es jetzt eigentlich Heringssalat oder Heringsalat?
Schließlich gehört der Salat ja nicht dem Hering, sondern mir, und das Rezept ist auch nicht von ihm, sondern von Wolfram Siebeck.

Und es ist ein Klassiker. Wer das Rezept schon kennt, weiß warum.


Guten Rutsch und alles Gute für 2013!

Nicht traurig sein, wenn es hier nicht mehr so häufig neue Rezepte gibt – meine Interessen haben sich etwas verschoben, neue sind dazugekommen, da muss man schon mal die Gewichtung verändern.

Und schließlich koche ich auch gern wieder mal Bekanntes und bereits hier gebloggte Rezepte.
In den etwa 1.000 Einträgen seit Ende 2006 stecken eine Menge Leibgerichte, die erneut oder regelmäßig auf unseren Tisch kommen.

Ab und zu gibt es aber sicher auch Neues zu berichten …


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Krautsalat

08.05.2012 vonFranz

Ist zwar nur ein Krautsalat, aber mit orientalischer Note!

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Grünspargel mit Aprikosen, Mandeln und Fenchelvinaigrette

27.03.2012 vonFranz

Mehr Frühling auf dem Teller ist nun wirklich kaum möglich:

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Pilzcarpaccio

14.10.2011 vonFranz

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Chinakohlsalat

16.09.2011 vonFranz

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Radicchio, Feta, Cranberries, Meerrettich

12.09.2011 vonFranz

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Otsu

16.08.2011 vonFranz

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Fenchel-Zucchini-Salat mit Schafskäse

28.06.2011 vonFranz

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Radicchio, Gorgonzola, Rhabarberkompott

10.06.2011 vonFranz

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Wassermelone mit Feta

29.04.2011 vonFranz

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Schweizer Vinaigrette zu Eiern

14.01.2011 vonFranz

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Ikebana

01.09.2010 vonFranz


Entenleberpastete, marinierte Latugablätter, Honigmelonenkugeln, Chicoreestreifen, Chiliringe, schwarze Nüsse, geröstete Frühlingszwiebeln, Apfelessig, Olivenöl, Kapern, Piment d’Espelette, Meersalz, schwarzer Pfeffer – ich mag diese Vielfalt im Salat. Sieht auf den ersten Blick auch gar nicht so reichhaltig aus.

Dann also die Ikebana-Version:

Heutzutage neigt man oft zu geordneten Tellern, es sieht zunächst und unberührt ja auch ganz nett aus. Dennoch esse ich lieber vom ersten Teller, vielleicht reine Gewohnheitssache – aber sicher auch, weil mich mein “aufgeräumtes” Arrangement irgendwie an den Ikebanakurs einer Volkshochschule denken lässt.

Dies alles hat aber auch gar nichts zu tun mit den Ideen und Kreationen von Roberto Cortez, auf die ich durch die aktuelle Effilee gekommen bin. Reinschauen lohnt sich.


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Jröns ohne Jedöns

29.08.2010 vonFranz


Was hat man mir denn da mitgebracht?

Am Ende fand ich: das ist Portulak! – Portulak? Der Portulak galt 1993 weltweit als die achthäufigste Pflanzenart und zählte zudem zu den zehn schädlichsten “Unkräutern” weiß Wikipedia. Von wegen: außerdem ist Portulak ein in Vergessenheit geratenes Wildgemüse und Heilkraut.

Essbar wird das Zeugs also sein. Und was mache ich damit?
Einen Salat.

Und zwar mit Zucchiniwürfelchen darüber, vorher kross angebraten, dann mit Salz gewürzt.

Schließlich noch ein paar Parmesanbröckchen dazu, Olivenöl, Pfeffer, Essig.


Grünzeug ohne großen Aufwand – oder: Jröns ohne Jedöns, wie man im Rheinland schon mal sagt.

Ein schöner Salat mit “Biss-Volumen”, leicht bitter und herb, nussig, lecker.

Und eignet sich auch bestimmt als


kulinarischer Balkonbewohner ;)


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Insalata

29.05.2010 vonFranz


Mozzarella

Rucola

Fave

Cipollotti

Grana pardano

Olio extravergine d’oliva

Aceto di fichi

Pepe

Sale

Buon appetito


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