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	<title>einfachkoestlich.com &#187; Suppe, Eintopf</title>
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	<description>viel Spaß beim Kochen</description>
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		<title>Sternek&#252;che</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Nach 15 Jahren ist es mir kürzlich gelungen, meiner Frau Rote Bete schmackhaft zu machen.
Zum Beispiel mit dieser pikanten Rote Bete-Suppe.
 
&#8230; weiterlesen &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/rotebetesuppeCUT.jpg" alt="" /> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Nach 15 Jahren ist es mir kürzlich gelungen, meiner Frau Rote Bete schmackhaft zu machen.<br />
Zum Beispiel mit dieser pikanten <strong>Rote Bete-Suppe</strong>.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://einfachkoestlich.com/?p=715"><span style="color: #dc1414;"><strong>&#8230; weiterlesen &#8230;</strong></span></a></span></span></p>
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		<title>Gib dir Saures</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei Andrea, vom bayerischen Einfach Guad, wurde Sauerampfersuppe gekocht und vorgestellt. Ob&#8217;s zum Leibgericht taugt, blieb offen, aber geschmeckt hat&#8217;s ihr wohl recht gut.
Frugalen Grünzeugs-Rezepten nähere ich mich erfahrungsgemäß mich vorsichtigem Abstand, besonders, da selbst Rindviecher diese Hauptzutat lieber verschmähen und allenfalls in höchster Not und nur mit Verachtung vom Wiesengrund rupfmampfen.
Das Rezept und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/sauerampfer1.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei Andrea, vom bayerischen <a href="http://einfachguad.wordpress.com/2009/04/19/sauerampfersuppe/" target="_blank"><strong>Einfach Guad</strong></a>, wurde <strong>Sauerampfersuppe</strong> gekocht und vorgestellt. Ob&#8217;s zum Leibgericht taugt, blieb offen, aber geschmeckt hat&#8217;s ihr wohl recht gut.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Frugalen Grünzeugs-Rezepten nähere ich mich erfahrungsgemäß mich vorsichtigem Abstand, besonders, da selbst Rindviecher diese Hauptzutat lieber verschmähen und allenfalls in höchster Not und nur mit Verachtung vom Wiesengrund rupfmampfen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Rezept und die Kommentare hatte ich mit Interesse registriert, aber zur Nachahmung drängte mich wenig &#8211; bis, ja, bis eine liebe Nachbarin mir einen großen Beutel voll frisch gepflücktem Sauerampfer überreichte. Nun war das Zeugs im Haus, jetzt musste es irgendwie verkocht werden: her mit dem Rezept.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Andrea hatte die vom saftigen Dunkelgrün zum &#8220;unschönen grau-grün-grau&#8221; mutierte Farbe der Suppe bedauert.<br />
<strong>Lamiacucina</strong> riet zum Blanchieren. Eigentlich eine gute Idee, Robert, aber sobald die Blätter mit heißem Salzwasser in Berührung kommen, verwandeln sie sich zu einem breiigen Schmier in nato-oliv, dessen Geschmack &#8211; ogottogottogott &#8230;.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich war entsetzt, aber da das Süppchen nur als Vorspeise gedacht war und ich es deshalb zu jedem Zeitpunkt in einer verschwiegenen Tonne ohne Verlust würde entsorgen können, machte ich tapfer weiter:</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #330099;">weiße Zwiebelwürfelchen und eine Knoblauchzehe in Olivenöl anschwitzen, dann den Sauerglibber dazu, einen halben Becher Sahne und etwas kräftige Gemüsebrühe, ein paar vorgekochte Kartoffelwürfelchen zum Binden, Muskat, umrühren, 2 min. köcheln lassen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #330099;">Brrschmmmrrschschbrrrr &#8211; alles püriert, nochmal Muskat, Salz, Pfeffer, mehr Sahne, mehr Brühe bis zur gewünschten Konsistenz, abschmecken &#8211; na &#8230; naja &#8211; eine Prise Zucker, mehr Meersalz &#8211; tjaaaa &#8211; mehr Sahne, ein paar Tropfen Zitrone, noch eine Prise Zucker, ein Stich Butter &#8211; ja &#8230; also &#8230; irgendwie &#8211; ab in die Teller, einen Klecks verrührte Creme fraiche obenauf</span></span></span> &#8211; hähm &#8230; also &#8230; (ungläubig) eigentlich lecker &#8230; hmm &#8230; köstlich &#8230; und dieser sehr eigene, zartstichig saure Nachgeschmack &#8230;</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kurzum &#8211; sowas hatte ich bisher noch nicht auf dem Teller gehabt: sehr interessant (in bestem Sinne), einzig im Geschmack, lecker und gar so übel sah es gar nicht aus. Nichts für jeden Tag, aber man sollte das Süppchen mal gegessen haben. Auch liebsten Gästen würde ich sie ohne Bedenken zumuten. Sie führt bestimmt zu reichlichem Tischgespräch &#8211; gutgelauntem, wohlgemerkt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vielen Dank fürs Rezept, Andrea.</span></span></p>
<p><a href="http://einfachkoestlich.com/"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#c60000" size="small;"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></font></a></font></p>
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		<title>(K)Eintopf?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 07:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ist dieser Knoblauchhühnchentopf nun ein Eintopf im strengen Sinne des Events?
Jedenfalls werden auch hier Gemüse, Kartoffeln und Fleisch mit viel Brühe in einem großen Topf gekocht.
Es geht schnell, ist unkompliziert und köchelt ohne Aufsicht vor sich hin.
Alle sitzen später um den Topf am Tisch und sind glücklich.
Ob&#8217;s aufgewärmt noch besser schmeckt, weiß ich nicht, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-xlii-eintopf/" target="_blank"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/logoeintopf.jpg" alt="" align="middle" /></a></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ist dieser <em><strong>Knoblauchhühnchentopf </strong></em>nun ein Eintopf im strengen Sinne des Events?<br />
Jedenfalls werden auch hier Gemüse, Kartoffeln und Fleisch mit viel Brühe in einem großen Topf gekocht.<br />
Es geht schnell, ist unkompliziert und köchelt ohne Aufsicht vor sich hin.<br />
Alle sitzen später um den Topf am Tisch und sind glücklich.<br />
<span style="color: #000000;">Ob&#8217;s aufgewärmt noch besser schmeckt, weiß ich nicht, denn Reste gab&#8217;s noch nie.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pastishuhn7.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;"><em><strong>Poulet provençal</strong></em> (4 Personen)</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;">4 Hähnchenkeulen<br />
800 g kleine Kartoffeln<br />
1 große Knoblauchknolle<br />
1 TL Herbes d&#8217;Provence<br />
300 g Schalotten<br />
750 ml kräftige Geflügelbrühe<br />
Pastis<br />
schwarze Oliven<br />
Tomatenwürfel<br />
Olivenöl<br />
Salz / Pfeffermühle<br />
Butter</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pastishuhn4.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;">Keulen im Gelenk teilen, salzen, pfeffern, in Olivenöl anbraten bis die Haut goldgelb ist, wenden,<br />
kurz weiterbraten, mit Pastis (Ricard, Pernod etc.) ablöschen und die Flüssigkeit fast vollständig einkochen lassen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pastishuhn5.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;">Abgebürstete Kartöffelchen, Kräutermischung, gepellte Schalotten und ungeschälte Knoblauchzehen im Topf verteilen,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pastishuhn6.jpg" alt="" align="middle" /><br />
</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;">Hühnchenstücke obenauflegen und soviel Brühe angießen, dass die gebräunte Hühnerhaut gerade eben noch nicht bedeckt ist,<br />
aufkochen lassen und ohne Deckel im vorgeheizten Ofen gut 1 Std. bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen, ab und zu übergießen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #330099;">Flüssigkeit mit etwas eiskalter Butter binden, Olivenringe und Tomatenwürfel kurz darin erwärmen, auf Tellern anrichten oder halt den Topf auf den Tisch stellen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pastishuhn2.jpg" alt="" align="middle" /><br />
</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><span style="color: #000000;">Der in der Schale gekochte Knoblauch riecht nicht streng und macht tags darauf auch nicht durch eine Duftaura einsam. Wer nicht mit Alkohol kochen möchte, ersetzt den Pastis gegen Fenchelsamen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Bon appétit.<br />
<span style="color: black;"><br />
</span></span></span></span></p>
<p><a href="http://einfachkoestlich.com/"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#c60000" size="small;"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></font></a></font></p>
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		<title>Angefixt</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Ich würde gern mal ein richtiges Cassoulet machen“, sagte Holger und wußte in diesem Moment wahrscheinlich noch nicht, welche Folgen sein beiläufig geäußerter Wunsch haben würde. Von Sarah Wiener erzählte er, von einer TV-Folge ihrer Frankreich-Reise und natürlich vom darin gekochten Cassoulet.
So angefixt und zu kulinarischen Taten allzeit bereit, schlug ich vor, ein gemeinsames, großes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet13.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">„Ich würde gern mal ein richtiges <em><strong>Cassoulet</strong></em> machen“, sagte Holger und wußte in diesem Moment wahrscheinlich noch nicht, welche Folgen sein beiläufig geäußerter Wunsch haben würde. Von Sarah Wiener erzählte er, von einer <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Reihe/1435998.html" target="_blank"><strong>TV-Folge</strong></a> ihrer Frankreich-Reise und natürlich vom darin gekochten Cassoulet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">So angefixt und zu kulinarischen Taten allzeit bereit, schlug ich vor, ein gemeinsames, großes Cassoulet-Essen zu veranstalten – wenn nicht wir, wer dann?<br />
Draußen ist es knackekalt, also: wenn nicht jetzt, wann denn? Gestern war es so weit.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein Cassoulet schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, mit Umsicht, Sorgfalt, strategischer Planung und Disziplin lässt es sich aber schon machen. Glücklicherweise hatte ich Wieners Cassoulet-Filmchen aufgezeichnet. Dies, <a href="http://kundendienst.orf.at/programm/fernsehen/orf2/wiener/06_rezept.html" target="_blank"><strong>das arte-Rezept</strong></a> und etwas Recherche machte klar, es sollte genau diese Variante sein, das <a href="http://ville-castelnaudary.eu/fr/multipage.xml?pg=1&amp;id=134662" target="_blank"><strong>Cassoulet aus Castelnaudary</strong></a>, in ausreichender Menge für 8 anständige Esser.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Holger war für das Entenconfit und den Wein zuständig. Am <strong>Tag X-3 (Mittwoch)</strong> hat er 8 Entenkeulen besorgt, sie im Gelenk geteilt und die Stücke rundherum in Salz gebettet über Nacht kühl ruhen lassen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Am nächsten Tag (<strong>X-2, Donnerstag</strong>) werden die Entenstücke aus dem Salz genommen und am besten mit einem Küchenpinsel gesäubert. Überflüssige Haut und Fett schneidet man ab und lässt es in einer großen Pfanne langsam aus. Das so gewonnene Fett wird nicht reichen, um darin das Fleisch zum <strong>Confit</strong> zu garen. Glücklich, wer von den letzten Enten oder Weihnachtsgänsen noch reichlich Fett im Kühlschrank hat. Zur Not nimmt man Schweineschmalz, das schmeckt dann natürlich etwas anders.<br />
Vom eigenen Fett bedeckt garen die Entenstücke nun 2 Stunden mit 150 Grad C im Ofen, dann lässt man sie im Fett erkalten und kann für den Rest des Tages zum Beispiel einen geeigneten Wein zum Cassoulet auswählen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Holgers Wahl</strong> war auf einen sehr gradlinigen <strong>Corbière</strong> gefallen und Christiane, seine Frau, war eher von dem etwas fruchtigeren Chateau Saint-Auriol (ebenfalls aus Corbière) angetan. Beide hatten ausgezeichnet gewählt, wie ich meine, und trotz reichlichem Vorrat blieb weder vom einen (zum Cassoulet):</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/wein1.jpg" alt="" align="middle" /><br />
noch vom anderen (danach):<br />
<img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/wein2.jpg" alt="" align="middle" /><br />
auch nur ein Tropfen zurück.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Donnerstagnachmittag war mit Einkäufen belegt, nur die französische Knoblauch-Kochwurst aus Toulouse war in ganz Düsseldorf nicht aufzutreiben (von wegen Klein-Paris!).<br />
Schließlich musste ich zu einer dicken Knoblauch-Mettwurst greifen, sie schmeckte gut.<br />
Auch die kleinen weißen Lingot-Bohnen musste ich ersetzen, hier kam mittelgroße weiße Bioware zum Einsatz. Die wurde abends mit reichlich kaltem Wasser bedeckt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>X-1, Freitag</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet1.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Schweinshaxen, Schwarten und Knochenbrühe sind die nächsten wichtigen Bestandteile des Cassoulets, damit beginnt der heutige Tag.<br />
Zwei Haxen, zusammen gut 2,5 kg schwer, liefern vom oben Gewünschten reichlich. Ihre großen ausgelösten Knochen, um weitere 3 kg Fleischknochen ergänzt, sollten eine gute Brühe für die Bohnen ergeben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet2.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Die Knochen werden zunächst im Backofen auf höchster Stufe dunkelbraun gegrillt. In einem großen Suppentopf, um die 10 oder 12 Liter sollte der schon fassen, nehmen 4 Karotten, 4 Zwiebeln, ein Stück Pastinake, 3 Hälften von 2 quer halbierte Knoblauchknollen in etwas Entenfett wenig Farbe an. Dann kommen die gegrillten Knochen dazu, alles wird mit Wasser bedeckt, 2 Lorbeerblätter, ein paar Zweige Thymian, 1 TL Salz, die streifig geschnittenen Schwarten kommen dazu und der untere Teil von 2 Lauchstangen, in große Stücke zerteilt. Alles langsam erhitzen und für gut 5 oder 6 Stunden kochen lassen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet3.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Weiterhin unabdingbar wäre ranziger (!), fetter Rückenspeck. Vielleicht ein Übersetzungsfehler, jedenfalls gab’s bei mir ein kräftig geräuchertes Stück, so um die 100 g davon werden gewürfelt und mit den Knoblauchzehen aus der verbliebenen viertel Hälfte und einer Kelle Entenfett im Mixer fein püriert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet4.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Als ich die Masse zur Knochenbrühe gab, war mir klar, dass sich der Fettschleim zielsicher auf den Weg in meine Herzkranzgefässe machen würde um sich dort mit einem Schmatzer für immer festzusetzen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet5.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Jedenfalls wird das Einweichwasser von den Bohnen weggeschüttet, die Bohnen kommen in frischem Wasser auf den Herd und werden etwa 5 min. blanchiert. Auch dieses Wasser schüttet man weg.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet6.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Dann werden sie erneut aufgegossen, diesmal mit der jetzt fertiggestellten, abgesiebten Knochenbrühe. Man braucht etwa doppelt so viel Brühe wie Bohnen. Nach 45 min. kann man prüfen, ob die Bohnen weich sind, vielleicht dauert es aber auch 1 Stunde oder länger.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet8.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Inzwischen nehme ich die Ententeile aus dem Fett und brate sie auf der Hautseite langsam goldbraun. Im Entenfett kocht das Schweinshaxenfleisch nun für etwa 1 Stunde. Ich habe es vorher in Portionsstücke zerteilt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet10.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Danach kommen die Fleischbrocken mit den Wurststücken in das Fett, das die Ententeile beim anbraten in der Pfanne gelassen haben und bräunen ebenfalls leicht an.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet7.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Nun wird geschichtet. Leider habe ich nicht den typischen Topf, also eine <strong>Cassole</strong>, aber eine glasierte Steingutschüssel tut’s halt auch. Wichtig ist die große Oberfläche, damit sich viel Kruste bilden kann – davon unten mehr. Und groß genug muss die Schüssel natürlich sein, meine größte reichte gerade eben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zuunterst also eine Kelle der gekochten Bohnenkerne, darauf die Schwartenstückchen, die ich aus der Brühe wieder herausgefischt hatte. Jetzt sollte man etwas salzen und pfeffern, denn bisher wurde ja kaum gewürzt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet9.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Jetzt kommen die Ententeile, dann die Haxenstücke und die Wurst, immer wieder würzen.<br />
Schließlich deckt eine Schicht Bohnen das Ganze ab.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet11.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Die fertig beladene Schüssel wird abgedeckt, kühl und sicher über Nacht gelagert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Samstag, der Tag X</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nochmal salzen, pfeffern, noch ein paar Thymianblättchen aufstreuen, dann alles mit der restlichen Brühe auffüllen und ab damit in den Backofen: 150 Grad C mit Umluft, 4 oder 5 Stunden lang. Danach regele ich auf 100 Grad C herunter und halte das Cassoulet so warm, ob eine weitere Stunde oder zwei ist egal.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet12.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Nach der ersten Stunde hat sich eine leichte Kruste gebildet. Die wird mit einer Palette zerstört. Das macht man immer wieder, vielleicht jede halbe Stunde. Bei Bedarf sollte auch Brühe nachgegossen werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet14.jpg" alt="" align="middle" /><br />
Am Ende, nach 4 Stunden ist die Kruste knusprig, dunkel und duftet verführerisch.<br />
Es darf angerichtet werden (siehe oben).<br />
Jeder bekommt ein Stück Ente, Wurst, Haxe, Kruste und natürlich Bohnen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es tritt Stille ein.<br />
Dann erste verzückte Grunzer. &#8211; Natürlich ist das viel Fett auf einmal, doch daran denkt jetzt keiner in der Runde.<br />
Zufriedene Gesichter, mampfende Backen, schlürfende Münder, man ordert nach.<br />
Erste Rufe nach Hochprozentigem.<br />
Allgemeine Fröhlichkeit.<br />
Einfach köstlich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zugegeben, es hätte auch für 12 bis 14 gute Esser locker gereicht. Aber manches kann man eben nur in großen Töpfen kochen. Einiges könnten wir einfrieren aber wahrscheinlich wärme ich mir gleich noch eine Portion wieder auf. Ab morgen wollen wir etwas kürzer treten, mal sehen. Aber ich freue mich schon jetzt auf das Cassoulet im nächsten Winter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das könnten wir anders machen:<br />
Die Schwarten kommen nicht mehr mit in die Schüssel.<br />
Das mit dem fetten Speck und der Kelle Entenfett lassen wir weg.<br />
Ich besorge die Original-Wurst und -Bohnen, mit knapp einem Jahr Vorlaufzeit sollte das gelingen.<br />
Vielleicht sollte man auch die Haut beim Schichten von den Entenstücken herunternehmen, sie wird sowieso wieder wabbelig. Klein gewürfelt und kross gebraten könnte man sie aber wieder als Würze über das Ganze streuen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und hoffentlich sitzen dann wieder die gleichen Leute um den Tisch. Es war ein schöner Abend.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">PS.<br />
Ja, es gab auch eine kleine Vorspeise:</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/linsensalat.jpg" alt="" align="middle" /><br />
<em><strong>Saure Linsen mit Dattel-Chorizo-Creme und Petersiliensauce</strong></em> nach einem Rezept von <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/12/saure-linsen-mit-dattelchorizosauce-tm.html" target="_blank"><strong>Jutta „Schnuppschnüss“</strong></a> Das geht übrigens auch ohne Thermomix <img src='http://xn--einfachkstlich-2pb.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )<br />
Ich hatte einen winzigen Klecks Linsen angerichtet und eine kleine Scheibe Fleischpastete dazugelegt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und noch ein genauso köstliches Dessert:</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kaesesemifreddo1.jpg" alt="" align="middle" /><br />
<em><strong>Ziegenkäse-Semifreddo mit Birnen, Gewürztraminer-Zabaione und Rosmarinkrokant</strong></em><br />
(Rezept gibt&#8217;s <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/?p=344" target="_blank"><strong>hier</strong></a>).</span></span></p>
<p><span style="color: #cc0000;"><strong><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">UPDATE 14.12.2009:</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir haben&#8217;s wieder getan. Fast in der gleichen Besetzung und wieder mit großem Genuss.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Allerdings hatten wir diesmal fertig konfierte Entenkeulen aus FR in Dosen gekauft &#8211; unsere selbst konfierten (s.o.) fand ich besser.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Haut der Entenkeulen habe ich abgezogen und knusprig gebraten zum Darüberstreuen &#8211; ein großer Erfolg.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Den Speck habe ich weggelassen, auch nicht so viel Entenfett darübergegossen &#8211; gut so.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Statt der Haxen habe ich eine Schweinsnuss genommen &#8211; war auch gut.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als Wursteinlage nahm ich grobe Schweinsbratwurst, die ich 5 min. angeräuchert hatte &#8211; gut.</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/cassoulet.jpg" alt="" width="450" height="316" /></p>
<p></span></span></p>
<p><a href="http://einfachkoestlich.com/"><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif; color: #c60000;"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></span></a></p>
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		<title>Peposo deluxe</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/247</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/247#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach den feurigen Erlebnissen mit dem toskanischen Pfeffertopf wollte ich doch einmal ein schönes, saftiges, würziges, pfeffriges Stück Fleisch ganz nach meinem Geschmack genießen. Also her mit dem Pfeffersteak nach guter alter Art.
Zum Geburtstag hatte ich ein wunderschönes Zweikilostück brasilianisches Rumpsteak geschenkt bekommen. Das harrte tiefgekühlt in 4 bis 6 cm dicken Scheiben zerteilt seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pfeffersteak2.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Nach den feurigen Erlebnissen mit dem <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/235" target="_blank"><strong>toskanischen Pfeffertopf</strong></a> wollte ich doch einmal ein schönes, saftiges, würziges, pfeffriges Stück Fleisch ganz nach meinem Geschmack genießen. Also her mit dem <strong>Pfeffersteak</strong> nach guter alter Art.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Zum Geburtstag hatte ich ein wunderschönes Zweikilostück brasilianisches Rumpsteak geschenkt bekommen. Das harrte tiefgekühlt in 4 bis 6 cm dicken Scheiben zerteilt seiner Verwendung.<br />
Nun ist in einem 2-Personen-Haushalt mit zweien solcher Stückchen keine große Sauce und nur wenig Bratensaft zu erzielen. Da muss man schon etwas anders vorgehen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Als Beilage zum Pfeffersteak bot sich ein Gemüsestampf an, hier aus Karotten und mehligen Kartoffeln. Der bringt genug Feuchtigkeit mit und wird mir nicht die Sauce hinterhältig vom Teller saugen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><br />
</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Titel: Möhrenstampf<br />
Kategorien: Gemüse, Eintopf<br />
Menge: 4 Portionen</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Zutaten:<br />
500 g Möhren<br />
150 g mehlige Kartoffeln<br />
2 EL Butter<br />
1 Schalotte<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1/2 TL frischer Ingwer<br />
½ TL getr. Majoran<br />
1 Prise Zucker<br />
50 ml Hühnerbrühe<br />
100 ml Sahne<br />
Salz, Pfeffer<br />
glatte Petersilie (besser: frischer Majoran)</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;"><br />
Quelle:<br />
– Erfasst *RK* 27.05.2008 von<br />
– http://www.einfachkoestlich.com</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;"><br />
Zubereitung:<br />
Möhren mit dem Sparschäler schälen und etwa 1 cm groß würfeln.<br />
Kartoffeln schälen, grob würfeln und in Salzwasser garkochen, abgießen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Schalotte, Ingwer und Knoblauch fein würfeln und in der Butter andünsten, Zucker anstreuen und leicht karamellisieren lassen. Dann die Möhrenwürfel zufügen und ebenfalls andünsten lassen.<br />
Ablöschen mit Hühnerbrühe und etwas Sahne, zugedeckt auf kleiner Flamme garziehen lassen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Kartoffelwürfel kräftig unter das Möhrengemüse rühren, evtl. mit Sahne cremig verdünnen, abschmecken.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">=====</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Um eine schöne Pfeffersauce zu erhalten, wird eine gewürfelte rote Zwiebel in Olivenöl angebraten und dann mit Rotwein und Brühe abgelöscht. Etwas einkochen lassen, pürieren, evtl. mit weiterer Brühe verdünnen.<br />
Mit dieser Grundsauce soll später der Bratenfond der Steaks in der Pfanne abgelöst werden. Das wird geschmacklich noch nicht ganz reichen, deshalb brauchen wir noch Kalbsjus. Den sollte man immer im Tiefkühler portionsweise vorrätig haben. „Mal eben anrühren“ ist hier nicht, Kalbsjus braucht viel Zeit, am besten einen ganzen Wochenendtag, an dem man sowieso nichts Besonderes vorhat.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><strong>Wolfram Siebeck</strong> hat in seiner <strong><a href="http://www.amazon.de/dp/3440103226?tag=einfachkoestl-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3440103226&amp;adid=053HRB3CS8V2AYJWDGC8&amp;" target="_blank">„Kochschule für Anspruchsvolle“</a></strong> mal ein Jus-Rezept veröffentlicht:</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Titel: Kalbsjus<br />
Kategorien: Grundsauce<br />
Menge: 2-3 Liter</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Zutaten:<br />
3 kg Fleischknochen vom Kalb<br />
2 kg Kalbshaxenknochen in Stücken<br />
500 g Hühnerklein / Flügel<br />
4 Markknochen<br />
2 Möhren<br />
2 Zwiebeln<br />
2 Stängel Staudensellerie (oder ein Stück Sellerieknolle)<br />
1 Lauchstange<br />
1 Handvoll Petersilienstängel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Bouquet garni (Lorbeerblatt, Thymian, Lauch, Petersilie)<br />
schwarzer Pfeffer<br />
1 TL Salz<br />
2 EL Tomatenmark</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;"><br />
Quelle:<br />
nach Siebeck: Kochschule für Anspruchsvolle<br />
– Erfasst *RK* 26.05.2008 von<br />
– http://www.einfachkoestlich.com</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Zubereitung:<br />
Knochen und Hühnerklein im Backofen bei großer Hitze oder unter dem Grill kräftig Farbe nehmen lassen, ab und zu wenden.<br />
Wenn alles schön braun gebraten ist, umfüllen in einen großen Suppentopf von mindestens 12, besser 18 Liter oder mehr Fassungsvermögen.<br />
Bratreste auf dem Ofenblech mit Wasser lösen und zu den Knochen geben. Jetzt die Knochen mit Wasser bedecken und langsam aufkochen lassen. Den sich bildenden Schaum von der Oberfläche abschöpfen, dann das Gemüse grob würfeln und zugeben, ebenso die Gewürze.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Das alles soll jetzt mindestens 6 Stunden ohne Deckel leise vor sich hin simmern. Ab und zu wird man Wasser ergänzen müssen. Am Ende soll sich die Flüssigkeitsmenge etwa halbiert haben.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Jetzt werden Knochen und Gemüsereste abgeseiht und man wird etwa 3 bis 4 Liter Knochenbrühe übrighaben, die beim Erkalten geliert. Das ist der Jus.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">=====</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ich habe mir für solche Langzeit-Koch-Fälle eine kleine Kochplatte für draußen zugelegt. Da schmurgeln die Knochen stundenlang auf der Terrasse vor sich hin und müffeln nicht durchs Haus.<br />
Der Jus ist so gehaltvoll, dass er kalt geliert, deshalb muss er noch lauwarm in kleine Plastikschälchen oder Eiskugelbeutel zum Einfrieren umgefüllt werden.<br />
Vier bis fünf der Juskugeln, oder knapp 100 ml, wandern nach dem Anbraten des Fleisches zur pürierten Zwiebelsauce in die Bratpfanne, es wird kurz eingekocht, dazu 2 bis 3 TL grüner eingelegter Pfeffer aus dem Glas. Abschmecken mit Salz und Pfeffer, fertig ist die oberköstliche Pfeffersauce zum Steak.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ach ja, was ist mit den Steaks? Die mussten doch auch gebraten werden.<br />
Und zwar so:</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Auf dem Fleisch ist ein Deckel von festem Rindertalg, wenn man Glück hat, ist der 1 bis 2 cm dick. Das meiste schneide ich herunter, aber ein halber Zentimeter Fett bleibt am Fleisch.<br />
Das abgeschnittene Fett darf man auf keinen Fall wegwerfen, es ist köstlich zum Braten des Fleisches und auch für Bratkartoffeln bestens geeignet! Mancher schwört auf Fritten, die in Rindertalg frittiert wurden.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Das Fleisch mit dem dünnen restlichen Fettdeckel wird jetzt ringsum in einer sehr heißen Pfanne mit ein paar ausgelassenen Rindertalgwürfelchen angebraten. Dann wird es gepfeffert, locker in Alufolie eingeschlagen, auf einen Teller gelegt und zieht im vorgeheizten Backofen bei 120 Grad C noch etwa 10 min. nach.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Am besten sticht man seitlich einen Fühler eines elektronischen Thermometers bis zur Mitte in ein Steak und wartet, bis die Kerntemperatur auf 60 bis 62 Grad C gestiegen ist. Dann müssen die Päckchen sofort aus dem Ofen heraus und nochmals etwa 10 min. ruhen. Die Kerntemperatur wird sich dabei anfangs noch leicht erhöhen auf 64 bis 66 Grad C.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Jetzt ist genug Zeit, die Sauce fertigzustellen (siehe oben). Am Ende schüttet man noch das bisschen Fleischsaft, das sich während der Ruhezeit in den Alupäckchen sammelt, zur Sauce.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Nach der Ruhezeit werden die Steaks beim Anschnitt den klaren Saft halten und medium (rosa) gebraten sein, so, wie ich sie am liebsten mag.<br />
Wer’s eher blutig mag, geht nur bis 56 oder 58 Grad, durch wäre das Fleisch bei 65 bis 67 Grad.<br />
Da muss man ein bisschen probieren, ein Kernthermometer ist allerdings unverzichtbar, wenn man nicht über große Erfahrung verfügt oder eher eine Spielernatur ist.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ich spiele nicht gern, dafür esse ich umso lieber.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/pfeffersteak1.jpg" alt="" align="middle" /></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/"><span style="color: #c60000;"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></span></a></span></span></p>
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		<title>dicke Hose</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/219</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/219#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 12:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bei „Kerner“ heißt das „Auf dicke Hose machen“ und neulich war es wieder so weit: diesmal hatte Kolja Kleeberg, der kochende Troubadour aus Berlin, Kaviar „mitgebracht“, Ossetra-Kaviar, um genau zu sein: „kostet 2.800 Euro das Kilo, boah, hhmmmmmm …“.
Fünf bis zehn Esswerkzeuge kramten sofort in der Dose herum: „Jo, a bisserl bitter, hintendrum, net?“ So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kaviar1.jpg" /></font></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Bei „Kerner“ heißt das „Auf dicke Hose machen“ und neulich war es wieder so weit: diesmal hatte Kolja Kleeberg, der kochende Troubadour aus Berlin, Kaviar „mitgebracht“, Ossetra-Kaviar, um genau zu sein: „kostet 2.800 Euro das Kilo, boah, hhmmmmmm …“.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Fünf bis zehn Esswerkzeuge kramten sofort in der Dose herum: „Jo, a bisserl bitter, hintendrum, net?“ So oder ähnlich waren die Kommentare der Mitköche, die sonst auch schon mal völlig ungerührt riesige Trüffelknollen auf ihre Nudeln raspeln oder einen kräftigen Blubb vom Balsamico nehmen, „traditionale“, versteht sich: „ja, so 80, 100 Euro muss man schon rechnen für das …“ und Kerner rennt mit dem halbleeren Flacon ins Publikum, „Ahhhh“ und „Ohhhh“ und ein Glücklicher darf den Flachmann dann nach Hause tragen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Wer drin ist, ist drin und Jakobsmuscheln sind schon fast Fastfood.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Wer’s mag – bitteschön, wohl bekomm’s.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Gerade kommt der newsletter von <strong>Spiegel-online</strong> rein (13.04.08, 9.00 Uhr):</font></span></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><em>(Zitat)</em><br />
<strong>PREISEXPLOSION</strong></span></font></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Währungsfonds warnt vor weltweiten Hunger-Unruhen –<br />
Biosprit-Trend treibt Nahrungspreise</font></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Wirtschaftspolitiker sprechen vom &#8220;Konfliktherd der Zukunft&#8221;: Rund um den Globus steigen die Nahrungsmittelpreise in drastischem Ausmaß. Ungewöhnlich klar warnt der Weltwährungsfonds nun vor Hunderttausenden Hungertoten &#8211; und vor weiteren Revolten wie auf Haiti.<br />
</span><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">(Zitatende)</span></em></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Sollte man auch im Kopf behalten.<br />
Ich jedenfalls gerate ins Grübeln und eigentlich macht&#8217;s mir im Moment keinen Spaß mehr, hier über Essen zu schreiben.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Der Vollständigkeit halber &#8211; und weil&#8217;s auch mit Räucherfisch statt Kaviar ganz lecker ist &#8211; dann doch noch Kolja Kleebergs Rezept:</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Titel: Persische Linsensuppe mit Chili und Kaviar<br />
Kategorien: Vorspeise<br />
Menge: 4-6 Portionen</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:<br />
3 Schalotten<br />
1 Zehe Knoblauch<br />
Olivenöl<br />
1 TL Kreuzkümmel, ganz<br />
100 g Linsen, rot<br />
0,1 l Weißwein<br />
1 Dose Tomaten, geschält, ca. 800 g<br />
200 ml Geflügelfond<br />
1 Schote Chili, getrocknet<br />
Zitronensaft<br />
Meersalz aus der Mühle<br />
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle<br />
100 g türkischer Joghurt, 40 % Fett<br />
besser:<br />
griechischer Joghurt<br />
etwas Buttermilch<br />
100 g Kaviar, z.B. Ossetra<br />
besser:<br />
1 Räucherfisch-Filet (z.B. Makrele)<br />
Piment d’Espelette<br />
schlechter:<br />
Seehasenrogen</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099">Quelle:</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">frei nach Kolja Kleeberg<br />
– Erfasst *RK* 13.04.2008 von<br />
– http://www.einfachkoestlich.com</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:<br />
Die Schalotten und den Knoblauch schälen und würfeln. Linsen waschen, abtropfen lassen.</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099">Schalotten und Knoblauch in etwas Olivenöl anschwitzen, Kreuzkümmel und Linsen zugeben, mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Tomaten und Geflügelfond hinzufügen, abschmecken und mit zerriebener Chilischote, Salz und Pfeffer etwa 30 Minuten köcheln lassen. Alles mixen, passieren, mit etwas Zitronensaft abschmecken, kalt werden lassen, erneut abschmecken und bios zum Servieren in den Kühlschrank stellen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099">Den Joghurt mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und beim Anrichten über die Suppe löffeln. Kaviar oder Räucherfisch, in Streifen geschnitten auf den Joghurt löffeln.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099">Den Räucherfisch mit etwas Piment d’Espelette bestreuen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#000099">=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Die Suppe sollte auf jeden Fall kalt gegessen werden, warm ist sie nichts Besonderes und schmeckt halt nach Linsensuppe mit Kreuzkümmel und viel Tomate. Kalt dagegen ist das ganz etwas Anderes.</font></span></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Natürlich hatte ich keinen Ossetra zur Hand und werde wohl auch nie welchen kaufen. Auch Herr Kleeberg isst stattdessen „zuhause ganz gern mal Seehasenrogen“, den aus den kleinen Gläschen für einsneunundachtzig. Das nennt man auch „Deutschen Kaviar“, der steht gleich links neben dem <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/?p=23"><strong>Lachsersatz</strong></a> im Kühlregal (nichts gegen Lachsersatz!). Das reichte auch mir zum Probieren und Fotografieren. Allerdings – besonders passend und lecker fand ich ihn nicht.</font></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kaviar2.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Mit Räucherfisch, hier Makrele, wurde das Ganze aber doch noch ziemlich köstlich, besonders, wenn die Suppe gut gekühlt und der Joghurt mit etwas Buttermilch verdünnt und schön zitronensauer (eine kleine Prise Zucker nicht vergessen) ist.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Und das Rote auf dem Fisch?</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kaviar3.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Piment d’Espelette – scharfes Chili/Paprikapulver aus dem baskischen Dorf <strong><a target="_blank" href="http://www.naryves.com/pj/france/espelette/index.shtml">Espelette</a></strong>. Mit Herkunftsgarantie, der beste scharfe Paprika, den ich kenne, sehr aromatisch, sehr wirksam und dennoch gut zu dosieren.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Bei uns leider etwas teurer. Aber <u>der</u> sollte es nun wirklich sein.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p><a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#c60000"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel mehr als nichts</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/195</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/195#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 20:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jota bedeutet &#8220;Tüpfelchen&#8221;, &#8220;fast nichts&#8221;. Doch so kommt diese Wintersuppe aus dem Friaul nicht daher, sondern vielmehr kräftig, deftig, nahrhaft. Ich wollte sie schnell noch mal kochen, bevor der Winter endgültig adieu sagt.
Die genussmousse-crew hat eine österreichische Variante mit Sauerkraut vor einiger Zeit bereits gepostet. Ins friaulische Original , das behaupten jedenfalls die Autoren des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/iota1.jpg" /></font></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Jota</strong> bedeutet &#8220;Tüpfelchen&#8221;, &#8220;fast nichts&#8221;. Doch so kommt diese Wintersuppe aus dem Friaul nicht daher, sondern vielmehr kräftig, deftig, nahrhaft. Ich wollte sie schnell noch mal kochen, bevor der Winter endgültig adieu sagt.<br />
Die <strong><a target="_blank" href="http://genussmousse.twoday.net/stories/4546747/">genussmousse-crew</a></strong> hat eine österreichische Variante mit Sauerkraut vor einiger Zeit bereits gepostet. Ins friaulische Original , das behaupten jedenfalls die Autoren des <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Venetien-Friaul-Eine-Region-K%C3%BCche/dp/3775002995/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1203711174&#038;sr=1-1"><strong>Kochbuchs</strong></a>, aus dem ich das Rezept habe, kommt dagegen roher Weißkohl, in Triest <em>garbucci</em> genannt. Hier jetzt also das Rezept aus Norditalien.</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</font></span></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">     Titel: Jota (Kraut- und Bohnentopf)<br />
Kategorien: Eintopf, Suppe<br />
Menge: 4-6 Portionen</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Zutaten:<br />
140     Gramm  Borlottibohnen<br />
60     Gramm  Schwarze Bohnen<br />
1   Scheibe  Speck<br />
1            Zwiebel<br />
3            Kartoffeln<br />
1     klein. Weißkohl<br />
1/2      Teel. Kümmel<br />
2            Lorbeerblätter<br />
6      Essl. Olivenöl<br />
2       Ltr. Brühe<br />
3            Knoblauchzehen<br />
20     Gramm  Getrocknete Tomaten<br />
Glatte Petersilie<br />
4      Essl. Maismehl (feine Polenta)<br />
Salz, Pfeffer</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Quelle:<br />
frei nach Bleuel/Aufschnaiter &#8220;Venetien &#038; Friaul&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 22.02.2008 von<br />
&#8211; http://www.einfachkoestlich.com</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Zubereitung:<br />
Bohnen getrennt über Nacht in reichlich Wasser einweichen, abgießen.</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Die schwarzen Bohnen mit einer Knoblauchzehe in Brühe aufsetzen und etwa 1 Std. weichkochen, abgießen.</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Speck in Olivenöl anbraten, gewürfelte Zwiebeln zugeben und mitdünsten, dann mit 1 L Brühe ablöschen. Die eingeweichten Borlottibohnen zufügen, ebenso den feingehackten Knoblauch und die Lorbeerblätter. Nach etwa 20 min. nochmals 1 L Brühe, die geschälten, gewürfelten Kartoffeln und etwa 4 EL Maismehl zufügen für weitere ca. 20 min. bei gelegentlichem Umrühren köcheln lassen.</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">In einem anderen Topf den fein geschnittenen Weißkohl in Olivenöl anbraten, Kümmel und Trockentomaten in kleinen Stücken zugeben, salzen, pfeffern.</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Schließlich den Weißkohl zum Bohnentopf geben, abschmecken.</font></font></font></p>
<p><font color="#00008b"><font size="2"><font face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif">Servieren in Suppentassen mit dem kleingeschnittenen Speck und glatter Petersilie.</font></font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Ich habe das Rezept meinem Geschmack etwas angepasst. Außerdem hatte ich nur einen Rest Borlottibohnen im Haus. Zusammen mit den schwarzen Bohnen, die allerdings viel länger vorgekocht werden müssen, sieht die Suppe auch noch sehr schön aus. Das Originalrezept kennt nur weiße Bohnen, keine Zwiebel, keine Trockentomaten und Petersilie, dafür zusätzlich noch eine Mehlschwitze.</font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Wer mag, gibt etwas frisches Olivenöl über die Suppe. Auch mit Parmesan bestreut schmeckt mir Eintopf toll (obwohl er ja eigentlich ein „Zweitopf“ ist).</font></span></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Ähnlich und nicht ganz so deftig ist der <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/60"><strong>Spitzkohl-Suppeneintopf mit Riesenbohnen</strong></a> . Einfach mal probieren.</font></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><br />
<a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#c60000"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heiß Geliebte</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/184</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/184#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 22:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/184</guid>
		<description><![CDATA[
Gerade noch rechtzeitig zum Valentinstag stieß ich auf diese besonders hübsche Zwiebelsuppe. Belegt mit heißen Blätterteigherzen lässt sie keinen kalt und ist zugleich mein Beitrag zum Valentinstag-Event des kochtopfs.

========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1
Titel: Zwiebelsuppe mit Käse-Fleurons
Kategorien: Suppe
Menge: 6 Portionen

Zutaten:
60 g Weizenmehl (Dunst)
1 kg gelbe Zwiebeln
Olivenöl
Butter
1/4 l Weißwein
ca. 1 l Gemüsebrühe (oder Fleischbrühe)
1 Spritzer Pastis (Anisschnaps)
Salz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/zwiebelsuppe1.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Gerade noch rechtzeitig zum Valentinstag stieß ich auf diese besonders hübsche Zwiebelsuppe. Belegt mit heißen Blätterteigherzen lässt sie keinen kalt und ist zugleich mein Beitrag zum <strong><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4632712/">Valentinstag-Event</a></strong> des kochtopfs.</font></span></p>
<div style="text-align: center"><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4632712/"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2009/2200014076_fe8ee69db2_o.jpg" /></font></a></div>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">Titel: Zwiebelsuppe mit Käse-Fleurons<br />
Kategorien: Suppe<br />
Menge: 6 Portionen</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy"><br />
Zutaten:<br />
60 g Weizenmehl (Dunst)<br />
1 kg gelbe Zwiebeln<br />
Olivenöl<br />
Butter<br />
1/4 l Weißwein<br />
ca. 1 l Gemüsebrühe (oder Fleischbrühe)<br />
1 Spritzer Pastis (Anisschnaps)<br />
Salz, schwarzer Pfeffer<br />
Cayenne<br />
Julienne von Lauch, Möhre, Bleichsellerie<br />
Blätterteig<br />
Parmesan, gerieben</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy"><br />
Quelle:<br />
frei nach La Cucina Italiana 2/08<br />
– Erfasst *RK* 09.02.2008 von<br />
– http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy"><br />
Zubereitung:<br />
Mehl in einer trockenen Pfanne mittelbraun rösten.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">Zwiebeln schälen, in Halbringe schneiden und in Olivenöl und Butter anschwitzen. Wenn die Zwiebelringe glasig sind, das gebräunte Mehl unterrühren und nach und nach erst den Weißwein und dann die Brühe. Mindestens 10 min. köcheln lassen, damit der Mehlgeschmack verschwindet.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">In der Zwischenzeit kleine Plätzchen aus Blätterteigplatten ausstechen und mit Parmesan bstreut im Ofen bei 210 Grad C so lange backen, bis sie goldbraun sind.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">Feine Gemüsestreifen in etwas Brühe garen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">Die fertig gekochte Zwiebelsuppe mit einem Spritzer Pastis, Cayennepfeffer, Salz und geschrotetem schwarzen Pfeffer pikant abschmecken.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">Die Blätterteig-Fleurons mit Gemüsejulienne garnieren und auf der Suppe servieren.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="navy">=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/zwiebelsuppe2.jpg" /><br />
</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Wer mag, kann statt mit Cayenne auch mit einem scharfen Currypulver würzen. So werden Herzen im Sturm erobert.</font></span></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/zwiebelsuppe3.jpg" /></font><br />
<font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black" /></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"> </font><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><br />
<a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#c60000"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></font></a></font></font> </font></p>
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		<title>Saumagen und Kohlsuppe</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/182</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[weiteres, dies &#038; das]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eigentlich hat das Eine wenig mit dem Anderen zu tun, außer vielleicht, dass nach dem Einen auch mal das Andere folgen sollte, und zwar in beiden Richtungen.   
Nach dem Prassen und Genießen während der tollen Tage fand Aschermittwoch noch ein opulentes Fischessen statt, das für mich dermaßen außer Kontrolle geriet, dass ich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kohlsuppe1.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Eigentlich hat das Eine wenig mit dem Anderen zu tun, außer vielleicht, dass nach dem Einen auch mal das Andere folgen sollte, und zwar in beiden Richtungen.  <img src='http://xn--einfachkstlich-2pb.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Nach dem Prassen und Genießen während der tollen Tage fand Aschermittwoch noch ein opulentes Fischessen statt, das für mich dermaßen außer Kontrolle geriet, dass ich am nächsten Morgen gegen alle Gewohnheit die Fastenzeit dankbar begrüßte.<br />
Na ja, vielleicht beginne ich erst einmal mit einer kleinen <strong>Kohlsuppen-Diät?</strong></font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Also gut. Nun soll <a target="_blank" href="http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20020603/b_3.phtml#1"><strong>die magische Kohlsuppe</strong></a> beim Abspecken helfen, weil der Körper bei der Verarbeitung derselben angeblich mehr Kalorien verbraucht, als ihm durch die Suppe zugeführt werden. Fett ist strikt verboten, ebenso Brot. Weißkohl hat kaum Kalorien, davon kommt also jede Menge in den Topf, noch ein paar andere Gemüse, Gewürze, Kräuter, aus.Nun finde ich, dass selbst so eine Kohlsuppe noch gut schmecken sollte und greife reichlich zu Ingwer, Knoblauch, Currypulver, Pfeffer und Petersilie.</span></font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Es geistert ein so genanntes Ur-Rezept im Netz, das eine Tüten-Zwiebelsuppe zur geschmacklichen Basis aufzählt. Davon halte ich nichts und greife lieber zu Seitenbacher-Gemüsebrühe und zu <a target="_blank" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2007/02/07/verdure-triturate/"><strong>Roberts Brühpulver</strong></a>.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">Titel: Kohlsuppe<br />
Kategorien: Suppe, Diät<br />
Menge: ca. 10 Liter</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b"><br />
Zutaten:<br />
1,5 kg Weißkohl<br />
3 mittelgroße Zwiebeln<br />
1 Bund Frühlingszwiebeln<br />
1 Stange Lauch<br />
5 Stängel Bleichsellerie<br />
2 grüne Paprika<br />
1 Fenchelknolle<br />
3 große Möhren<br />
3 Knoblauchzehen<br />
500 ml passierte Tomaten<br />
1 fingerlanges Stück Ingwer<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 Bund glatte Petersilie<br />
Gemüsebrühe<br />
Pfeffer<br />
Currypulver<br />
Piment d’Espelette (Cayenne oder Chilipulver)<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">Quelle:<br />
frei nach hier und da und überall<br />
– Erfasst *RK* 08.02.2008 von<br />
– http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b"><br />
Zubereitung:<br />
Alle Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebeln würfeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">Alles in einen großen Topf geben (etwa 12 Liter), mit Gemüsebrühe aufgießen, Gewürze einstreuen, aufkochen, dann etwa 10 min. sanft garköcheln lassen, abschmecken, fertig.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b"><br />
=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kohlsuppe2.jpg" /><br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Eigentlich soll kein Salz in die Suppe. Ich tu es trotzdem rein, wg. Geschmack, siehe oben.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Mediterrane, afrikanische und andere Varianten der Kohlsuppe finden sich <a target="_blank" href="http://www.mt-10.de/kohlsuppe.htm">hier.</a></font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kohlsuppe3.jpg" /></font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Sollte ich mich in ein paar Tagen noch immer nicht wie „der alte“ fühlen, werde ich wohl Stufe 2 des Reanimierungsplans zünden: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reis-Congee"><strong>Reis-Congee</strong></a>, empfohlen von meiner Hausärztin und vor ein paar Jahren schon einmal erfolgreich praktiziert.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/congee1.jpg" /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Frei nach dem Motto „Alle Chinesen können nicht irren“ bereitet man einen </font><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#00008b">Reisbrei aus 1 Liter Wasser, 100 g Mochi-Reis (auch <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reis#S.C3.BC.C3.9Freis">Süßreis</a> genannt, obwohl er nicht süß schmeckt; Reformhaus) und 20 g gehackten Walnusskernen zu, der etwa 4 Std. auf kleinster Flamme vor sich hin köchelt</font><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">, bis er marmeladig-dick glibbert. Man sollte gleich die 3-fache Menge herstellen. So kann man den Brei im Kühlschrank aufbewahren und wärmt sich ab und zu eine Portion an. Das reicht dann für 3-4 Tage. Die <a target="_blank" href="http://www.tcm-germany.de/index2.html">traditionelle chinesische Medizin</a> schwört auf diesen Brei, er soll neue Lebensenergie schaffen und den Stoffwechsel, wie den ganzen Organismus, wieder ins Lot bringen.</font></span></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/congee2.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Nein, lecker sieht mein Walnuss-Congee nicht aus. Ich kann auch nicht beschreiben, wonach er schmeckt.<br />
Eigentümlicherweise schmeckt er aber nicht schlecht, und ich esse ihn sehr gern, wenn ich mir mal etwas besonders Gesundes antun möchte. Vielleicht ist es nur Einbildung, aber für mich ist eine Congee-Kur auch wie innere Entspannung. Eine Zeit lang habe ich eine Suppentasse des Breies immer am Morgen gelöffelt – ich frühstücke sonst selten – und habe mich damit pudelwohl gefühlt.</font></span></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black">Und als ich letztens <a target="_blank" href="http://www.bolliskitchen.com/2008/02/selle-dagneau-farcie-comme-dans-le-sud.html">Bollis gerollten Lammsattel</a> bestaunen durfte, wusste ich: es kommen auch wieder bessere Tage.</font></p>
<p><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="black"><br />
<a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/"><font size="2" face="Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif" color="#c60000"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></font></a> </font></p>
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		<title>Nicht Fisch, nicht Fleisch</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/142</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 15:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

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		<description><![CDATA[
und nicht jedermanns Sache, aber hier im Rheinland sind Miesmuscheln in der kalten Jahreszeit ein immer noch beliebtes, traditionelles Gericht. Ab Oktober findet man überall in den Kneipenfenstern die kleinen Pappschilder: Hier rheinische Muscheln. Natürlich kommen die Muscheln nicht aus dem Rhein, sondern meist aus Holland. Und es handelt auch um keine besondere Art, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muscheln6.jpg" /></font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font color="black"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">und nicht jedermanns Sache, aber hier im Rheinland sind Miesmuscheln in der kalten Jahreszeit ein immer noch beliebtes, traditionelles Gericht. Ab Oktober findet man überall in den Kneipenfenstern die kleinen Pappschilder: <em>Hier rheinische Muscheln</em>. Natürlich kommen die Muscheln nicht aus dem Rhein, sondern meist aus Holland. Und es handelt auch um keine besondere Art, sondern um die landläufige Miesmuschel. Richtig zubereitet ist sie ein Genuss.</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Innerhalb eines Menüs wird man nun nicht, wie sonst in den Kneipen, jedem Gast einen dampfenden Topf voller Muscheln vor die Nase stellen. Als Zwischengang eignen sich Muscheln eher in der überbackenen Variante, zum Beispiel als <strong>Muschelgratin mit Salat von Trüffelkartoffeln und Knoblauchspinat</strong>.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muscheln2.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Titel: Muschelgratin mit Salat von Trüffelkartoffeln und Knoblauchspinat<br />
Kategorien: Muscheln, Vorspeise<br />
Menge: 6 Portionen</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066"><br />
Zutaten:<br />
etwa 150 g gekochtes Muschelfleisch (!) ausgelöst<br />
1 Schalotte, feingehackt<br />
2 Knoblauchzehen, feingehackt<br />
2 EL glatte Petersilie, feingehackt<br />
1 EL Pinienkerne<br />
3 EL weiche Butter<br />
3 EL Semmelbrösel<br />
1 Prise Muskat<br />
Salz<br />
schwarzer Pfeffer, grob geschrotet<br />
Piment d’Espelette (oder Cayenne)<br />
2 EL Sherry<br />
1 EL Zitronensaft<br />
1 Prise Zucker<br />
1 Spritzer Pastis<br />
etwas Muschelsud<br />
Beilagen:<br />
2 EL Olivenöl<br />
2 Knoblauchzehen in Scheibchen<br />
etwa 200 g junge Spinatblätter<br />
1 Schalotte<br />
6 mittelgroße blaue Kartoffeln<br />
Salatsauce:<br />
1 Schalotte<br />
1 ganzes Ei<br />
1 TL Senf<br />
1 EL Zitronensaft<br />
1 Prise Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
1 Prise Piment d’Espelette (oder Cayenne)<br />
Olivenöl<br />
grobes Meersalz und etwas Eiweiß zur Deko</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Quelle:<br />
– Erfasst *RK* 20.12.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066"><br />
Zubereitung:<br />
Frische Muscheln nach dem Rezept Rheinische Muscheln (unten) zubereiten und auslösen. Etwa 30 bis 36 schöne, halbe Muschelschalen zum Füllen beiseite legen. Muschelfleisch grob hacken.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Pinienkerne in einer trockenen Pfanne hell anrösten, herausnehmen und klein hacken, zum Muschelfleisch geben.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Feingehackte Schalotte und Knoblauch in etwas Butter glasig dünsten, dann feingehackte Petersilie zufügen und kurz mitdünsten. Etwas abkühlen lassen und ebenfalls zum Muschelfleisch geben.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Muschelfleisch mit der weichen Butter, den Semmelbröseln, Muskat, Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette, Sherry, Zitronensaft, Zucker, Pastis und 1-2 EL Muschelsud vermengen, abschmecken, in die aufbewahrten halben Muschelschalen füllen und auf grobes Salz gebettet in eine Auflaufform stellen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Für den Kartoffelsalat die violetten Kartoffeln sauberbürsten und mit Schale etwa 25 min. dämpfen. Herausnehmen, leicht abkühlen lassen und mit Schale in etwa 4 mm dicke Scheiben geschnitten dachziegelartig auf den Tellern anrichten.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Für die Salatsauce die Zutaten im Mixer fein pürieren, soviel Olivenöl zufügen, dass eine dünne Mayonnaise entsteht.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Gefüllte Muschelschalen unter dem Grill gratinieren.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Für den Spinat die Knoblauchzehen schälen und in dünne Scheibchen hobeln. In Olivenöl anbraten bis sie hellbraun sind, dann auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die feingewürfelte Schalotte im Knoblauchöl weichdünsten, dann den Spinat zufügen, salzen, pfeffern und zusammenfallen lassen. Etwas Muskat darüberstreuen und nochmals abschmecken. Dann auf den Tellern anrichten und mit den Knoblauchchips belegen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Etwas grobes Salz mit wenig verschlagenem Eiweiß mischen und eine Linie damit ziehen zwischen den Kartoffeln und dem Spinat. Darauf die überbackenen Muscheln setzen, die Mayonnaise über die Kartoffeln träufeln, ein paar Tropfen Zitronensaft auf die Muscheln geben, servieren.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066"><br />
http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Meistens sind die Muscheln schon <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Zubereitung:Miesmuscheln_s%C3%A4ubern"><strong>gut gesäubert</strong></a>, wenn man sie eingeschweißt kauft. Trotzdem sollte man sie nochmals gründlich waschen, beschädigte Exemplare aussortieren, auch die, die sich beim Waschen nicht wieder geschlossen haben. Nach dem Kochen sortieren wir ebenfalls die Exemplare aus, die sich dann immer noch nicht geöffnet haben. Im Übrigen gefährdet der Verzehr frischer Muscheln nicht die Gesundheit, es sei denn, sie hätten eine Eiweißallergie.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Beim Kochen der Muscheln gehen wir vor wie unten im Rezept für <strong>Rheinische Muscheln</strong> beschrieben. Da wir die Muscheln für die Gratinmischung aber sowieso aus den Schalen nehmen müssen, schneiden wir das Gemüse für den Sud aber nicht klein, sondern belassen es in größeren Stücken, die wir später einfach herausnehmen können.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muscheln4.jpg" /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Achten Sie darauf, dass der Topf reichlich groß ist und der Sud dampfend heiß kocht, bevor Sie die Muscheln hineinschütten. Dann sofort den Deckel wieder drauf und bei großer Flamme dämpfen lassen, ab und zu den Topf kräftig rütteln.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Sobald sich die Muscheln geöffnet haben, den Topf vom Feuer nehmen, etwas abkühlen lassen und die Muscheln aus den Schalen nehmen. Schöne Halbschalen zum Füllen beiseite legen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muscheln3.jpg" /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Zum Überbacken unter dem Grill kann man die gefüllten Muschelschalen gut in ein Salzbett stellen, damit sie nicht umfallen. Auch auf dem Teller angerichtet präsentieren sie sich gut auf einer schmalen Lage Salz. Damit die nicht auf dem Teller verrutscht, kann man ganz wenig angeschlagenes Eiweiß unter das Salz mischen, das pappt.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muscheln1.jpg" /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Die violetten Kartoffeln Vitelotte aus Südfrankreich haben einen ausgeprägten, süßlich-feinen Geschmack, der auch an Karotten und andere Wurzeln erinnert. Ich hatte sie <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/133"><strong>schon einmal</strong></a> in der Metro gekauft für 2,50 das Kilo. Mein Gemüsehändler bietet sie als „blaue französische Kartoffeln“ für 4 Euro an. Auf dem Düsseldorfer Carlsmarkt heißen sie „Französische Trüffelkartoffeln“ zu knapp 10 Euro das Kilo – wohlgemerkt, immer die gleichen Kartoffeln …</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muscheln5.jpg" /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><br />
Und so kocht man bei uns die <strong>Rheinischen Muscheln</strong>:</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Titel: Muscheln rheinische Art<br />
Kategorien: Muscheln, Hauptgericht<br />
Menge: 4 Portionen</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066"><br />
Zutaten:<br />
3 kg Miesmuscheln<br />
1 große Gemüsezwiebel (oder 3 mittelgroße)<br />
3 große Karotten<br />
1 große Stange Lauch<br />
1/2 Sellerieknolle<br />
4 Knoblauchzehen<br />
1 Flasche Weißwein<br />
1/4 l Wasser<br />
3 Lorbeerblätter<br />
1 TL schwarze Pfefferkörner, geschrotet<br />
4 Wacholderbeeren, gemörsert<br />
1 TL Salz<br />
3 EL Butter<br />
Pumpernickel, dick mit Butter bestrichen<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066"><br />
Quelle:<br />
– Erfasst *RK* 20.12.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066"><br />
Zubereitung:<br />
Muscheln in eine große Schüssel mit kaltem Wasser schütten und 1 Minute kräftig darin waschen. Dann alle beschädigten und immer noch nicht geschlossenen Muscheln entfernen und wegschmeißen. Restliche Muscheln unter fließendem Wasser bürsten und evtl. vorhanden „Bärte“, das sind kleine grüne Fäden an am Schalenschlitz, abschneiden. Nochmals gut durchwaschen und in ein Sieb zum Abtropfen geben.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Gemüse putzen und ca. 1 cm groß würfeln. Zwiebeln schälen, halbieren und in etwa 4 mm dicke Scheiben schneiden. Zusammen mit den gewürfelten Gemüsen, dem Wein, den Lorbeerblättern, kleingehacktem Knoblauch, 1 TL Salz, reichlich Pfeffer und 750 ml Wasser in einem großen Topf mit Deckel erhitzen und etwa 5 min. leise köcheln lassen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Dann den Sud kräftig aufkochen und die Muscheln dazugeben, Deckel auflegen und kräftig weiterkochen lassen. Nach etwa 4 min. haben sich die Muscheln geöffnet. Den Topf vom Feuer nehmen, 3 EL Butter zufügen, die Muscheln einmal umrühren und mit einer Siebkelle mitsamt dem Gemüse in tiefe Teller verteilen, dabei immer noch geschlossenen Muscheln und leere Schalen entfernen. Den Sud nochmals kräftig abschmecken und über die Muscheln schütten. Darauf achten, dass eine leere große Doppelschale als „Muschelzange“ obenauf liegt. Einen zweiten Suppenteller umgekehrt über die Muscheln stülpen. Er dient beim Essen als Ablage für die leeren Schalen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Muscheln sofort mit je einer Scheibe  dick bebuttertem Pumpernickel servieren.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">Nicht vergessen, einen Esslöffel mit einzudecken zum Auslöffeln des Suds.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000066">=====</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/muschelnrheinisch.jpg" /></font></span></p>
<p><font color="black">Dazu gibt es eine Scheibe Pumpernickel, dick mit Butter bestrichen. Und am Ende löffelt man den pfefferscharfen Sud mit den Zwiebeln und Gemüsestücken. Wetten, dass Sie danach wieder Durst auf ein paar Gläser Altbier haben?</font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schnell und einfachkoestlich</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/114</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/114#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 11:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[
recipe in English   
Was ist das Besondere an dieser Linsensuppe? So ziemlich alles!

Wenn man die kleinen grünen Puy-Linsen verwendet, ist sie ruckzuck fertig und bleibt auch klar und leicht. Von der Vanilleschote und vom Pastis hat sie ein herrliches, ungewöhnliches Aroma. Und die Topinambur-Chips obenauf sind die Tüpfelchen auf dem i – und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><font size="2" face="Arial" color="#000000"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></font></p>
<div align="right"><span lang="EN-GB"><font color="black">recipe in English   <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/?p=115"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/logos/ameng.gif" /></a></font></span><span /></div>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Was ist das Besondere an dieser Linsensuppe? So ziemlich alles!</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/linsentopi2.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Wenn man die kleinen grünen Puy-Linsen verwendet, ist sie ruckzuck fertig und bleibt auch klar und leicht. Von der Vanilleschote und vom Pastis hat sie ein herrliches, ungewöhnliches Aroma. Und die Topinambur-Chips obenauf sind die Tüpfelchen auf dem i – und zwar jeder einzelne! Köstlich.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><a href="http://heartyeating.blogspot.com/2007/11/hotm-10-quick-and-easy.html"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/logos/hom.gif" /></a> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Mit dieser <strong>Linsensuppe mit Topinambur </strong>möchte ich am <a href="http://heartyeating.blogspot.com/2007/11/hotm-10-quick-and-easy.html"><strong>HotM 10 &#8220;Quick and easy&#8221; -event</strong></a> teilnehmen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Titel: Linsensuppe mit Topinambur<br />
Kategorien: Suppe, Eintopf<br />
Menge: 4 Portionen<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><br />
Zutaten:<br />
100  g  Lauch<br />
300  g  Puy-Linsen<br />
1,2 Ltr. leichte Hühnerbrühe<br />
1 Vanilleschote<br />
2  EL Pastis<br />
2-3  Lorbeerblätter<br />
Salz<br />
Pfeffer, geschrotet<br />
2  EL glatte Petersilie, gehackt<br />
200  g Topinambur<br />
Öl zum Ausbacken</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Quelle:<br />
frei nach “Saison-Küche” 11/02<br />
– Erfasst *RK* 24.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><br />
Zubereitung:<br />
Lauch in kleine Stückchen schneiden und waschen. Linsen waschen und in der Hühnerbrühe  aufkochen. Vanilleschote längs aufschneiden und mit dem Pastis, den Lorbeerblättern und dem Lauch zugeben. Etwa 20 min. sanft köcheln lassen, bis die Linsen weich sind, aber noch nicht zerfallen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Topinambur nass abbürsten und in etwa 2 mm dicke Scheiben schneiden. Im Oel für ca. 3 min. frittieren, herausnehmen, auf Küchenpapier kurz abtropfen und etwas abkühlen lassen, dann erneut in dem heißen Öl knusprig ausbraten, wieder herausnehmen, auf frischem Küchenpapier abtropfen lassen, leicht salzen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Die Suppe mit Salz abschmecken und mit den Topinambur-Chips, geschrotetem schwarzen Pfeffer und gehackter Petersilie bestreut servieren.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Statt des Pastis kann man auch 1 TL Fenchelsamen verwenden. Mancher streut statt Petersilie auch Koriander obenauf – Geschmacksache.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/linsentopi3.jpg" /><br />
Wenn man die Chips zweimal frittiert und zwischendurch etwas abkühlen lässt, werden sie luftiger und knackig, ein bisschen so, wie die berühmten „Polsterkartoffeln“.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/linsentopi1.jpg" /> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Theoretisch könnte man den Topinambur auch durch Kartoffeln ersetzen, aber das nimmt den halben Spaß.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black">Ich finde diese Suppe mit Topinambur geschmacklich so originell und überzeugend, dass ich sie auch als Vorsuppe in einem festlichen Menü reichen würde. Dann natürlich nur eine ganz kleine Portion.</font></span></p>
<p><font color="black"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/linsentopi4.jpg" /></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine kleine Herbstmusik</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/94</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/94#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 12:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/94</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem gemeinsamen Konzertbesuch hatten wir an Allerheiligen ein paar Gäste eingeladen, zu viele für ein großes Essen, zu wenige für ein Buffet. Aber es war genau die richtige Anzahl Esser, um ihnen mit einem Rindergulasch beizukommen. Normalerweise gibt’s den dann als Suppe, aber hier sollte es ein kleines Herbstmenü sein, also: 
 


 
Kürbiscremesuppe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Nach einem gemeinsamen Konzertbesuch hatten wir an Allerheiligen ein paar Gäste eingeladen, zu viele für ein großes Essen, zu wenige für ein Buffet. Aber es war genau die richtige Anzahl Esser, um ihnen mit einem Rindergulasch beizukommen. Normalerweise gibt’s den dann als Suppe, aber hier sollte es ein kleines Herbstmenü sein, also: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/herbstmenu.jpg" /><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Kürbiscremesuppe</strong>, dann <strong>Rindergulasch mit cremiger Polenta und Paprika</strong> und zum Abschluss <strong>geschmortes Obst mit Rotweinpflaumen</strong> und Schlagsahne. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Schmeckt köstlich, macht wenig Mühe, lässt sich gut vorbereiten, wird restlos verputzt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Falsches Filet ist ein Schulterstück – hier vom Rind &#8211; und heißt so, weil seine Form an das echte Filet erinnert. Es wird jedoch von einer kräftigen Sehne durchzogen und eignet sich deshalb nicht zum Kurzbraten, sondern eher zum Schmoren und Kochen, aber auch als Tatar.<br />
Ich nehme es gern für Rinderschmorbraten, und zwar den vorderen, dicken Teil, für Gulasch eignet sich auch das dünnere, spitz zulaufende Endstück.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Ein sehr schönes Rezept für Gulaschsuppe kommt von Eckart Witzigmann. Für mein Gulasch habe ich es natürlich etwas verändert. Aber dazu später mehr.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Titel: Gulaschsuppe<br />
Kategorien: Suppe, Eintopf, Rind<br />
Menge: 12 – 16 Personen</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Zutaten:<br />
2,5 kg Rindfleisch<br />
2 kg Zwiebeln<br />
200 g Schweineschmalz<br />
5 Knoblauchzehen<br />
40 g Paprikapulver edelsüß<br />
1 EL Tomatenmark<br />
2 dl (0,2 1) Essigwasser (halb Estragonessig, halb Wasser)<br />
1 Dose Tomaten (Pelati, 850 g)<br />
1 Kräuterstrauß aus 1 Thymianzweig, 1 Lorbeerblatt und reichlich Petersillenstängel<br />
1 kg mehlig kochende Kartoffeln<br />
2 rote Paprikaschoten<br />
2 grüne Paprikaschoten<br />
6 L Wasser (oder Nachbrühe)<br />
Fleischgewürz:<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 EL Majoran<br />
1/2 Zitrone, abgeriebene Schale<br />
1 EL Paprika rosenscharf<br />
1 EL gehackter (zerdrückter) Kümmel</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Quelle:<br />
Eckart Witzigmann – Meine hundert Hausrezepte<br />
– Erfasst *RK* 5.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Zubereitung:<br />
Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden und mit dem Fleischgewürz durcharbeiten. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Die Zwiebeln würfeln und in einem großen Topf, der aber gerade noch in den Backofen passt, im Schweineschmalz hellgelb rösten. Zum Schluss auch den gehackten Knoblauch mitrösten. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Paprikapulver anstäuben, Tomatenmark zufügen, beides mitbraten, aber ständig umrühren, damit nichts anbrennt. Mit dem Essigwasser ablöschen und einkochen, bis fast alle Flüssigkeit verdampft ist. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Das gewürzte Fleisch zugeben und 20 Minuten im eigenen Saft dünsten. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Die Tomaten samt ihrem Saft im Mixer oder mit dem Mixstab pürieren, eventuell durch ein Sieb passieren. An das Fleisch geben und wiederum fast alle Flüssigkeit verkochen lassen. Kräuterstrauß, die gewürfelten Kartoffeln und die ebenfalls, aber kleiner, gewürfelten Paprika (nach Belieben zuvor gehäutet) beifügen. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Mit Wasser aufgießen und im Ofen unbedeckt einige Stunden leise vor sich hin köcheln lassen (150 Grad C genügen). Evt. Flüssigkeit ergänzen. Kurz bevor die Suppe serviert wird, das Schildkrötengewürz einrühren und seine Würzkraft entwickeln lassen.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Auf eine genaue Einhaltung der Zeiten kommt es nicht an aber auf eine gute Würze! Dazu kann jeder trinken, was er mag und es gibt frisch aufgebackenes Weißbrot.</font></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Wer, wie ich, keine Suppe, sondern ein Gulasch mit viel sämiger Sauce möchte, geht wie folgt vor:</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Titel: Rindergulasch<br />
Kategorien: Eintopf, Rind<br />
Menge: 12  Personen</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Zutaten:<br />
2,5 kg Rindfleisch<br />
1,5 kg Zwiebeln<br />
Olivenöl<br />
5 Knoblauchzehen<br />
40 g Paprikapulver edelsüß<br />
1 EL Tomatenmark<br />
2 dl (0,2 L) Essigwasser (halb Estragonessig, halb Wasser)<br />
500 ml Tomatenpüree<br />
1 Kräuterstrauß aus 1 Thymianzweig, 2 Lorbeerblätter und reichlich Petersillenstängel<br />
0,5 L Rotwein<br />
Fleischgewürz:<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 EL Majoran<br />
1 EL Paprika rosenscharf<br />
1 EL gehackter (zerdrückter) Kümmel</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Quelle:<br />
frei nach Eckart Witzigmann – Meine hundert Hausrezepte<br />
– Erfasst *RK* 5.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Zubereitung:<br />
Das Rindfleisch in große Würfel schneiden und mit dem Fleischgewürz durcharbeiten. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Die Zwiebeln grob würfeln und in einem großen Topf, der aber gerade noch in den Backofen passt, in Olivenöl hellgelb rösten. Zum Schluss auch den gehackten Knoblauch mitrösten. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Paprikapulver anstäuben, Tomatenmark zufügen, beides mitbraten, aber ständig umrühren, damit nichts anbrennt. Mit dem Essigwasser ablöschen und einkochen, bis fast alle Flüssigkeit verdampft ist. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Das gewürzte Fleisch zugeben und 20 Minuten im eigenen Saft dünsten. </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Den Tomatenpüree an das Fleisch geben und wiederum fast alle Flüssigkeit verkochen lassen. Kräuterstrauß und Gewürzmischung (Schildkrötengewürz oder Wildgewürzmischung) nach Geschmack beifügen, Rotwein angießen.<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Mit Wasser aufgießen bis das Fleisch fast bedeckt ist und im Ofen unbedeckt einige Stunden leise vor sich hin köcheln lassen (150 Grad C genügen), evtl. Flüssigkeit ergänzen.<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Auf eine genaue Einhaltung der Zeiten kommt es nicht an, das Fleisch darf jedoch nicht zerfallen, also vorsichtig umrühren. Das Gulasch lässt sich bei etwa 70 Grad C gut warmhalten.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Vor dem Servieren nochmals abschmecken.</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><br />
http://www.einfachkoestlich.com</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><br />
=====</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Der Clou ist natürlich immer das „Schildkrötengewürz“. Das heißt so, weil man damit die „Lady Curzon Suppe“ , ursprünglich aus echtem Schildkrötenfleisch, nach dem Jagdverbot auf Schildkröten geschmacklich nachzuahmen versuchte. Am besten mahlt man es sich frisch mit einer Kaffeemühle.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Titel: Schldkrötengewürz<br />
Kategorien: Würzmischung<br />
Menge: 1 Rezept</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Zutaten:<br />
1 Messerspitze Kümmel<br />
1 kleiner Zweig Thymian<br />
1 Prise Majoran<br />
1 Messerspitze Fenchel<br />
1 Prise Curry<br />
1 TL Koriandersamen<br />
1 TL Senfkörner<br />
3 Gewürznelken<br />
50 schwarze Pfefferkörner<br />
30 weiße Pfefferkörner<br />
1 Prise Oregano</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Quelle:<br />
Eckart Witzigmann – Meine hundert Hausrezepte<br />
– Erfasst *RK* 5.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Zubereitung:<br />
Alle Zutaten im Zerhacker oder mit der Kaffeemühle fein zerkleinern.<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">http://www.einfachkoestlich.com<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">=====<br />
</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/schildkroet.jpg" /><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Schildkrötengewürz                            Wildgewürz</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><br />
Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer gab es in der WDR-Servicezeit kürzlich eine sehr schöne Sendung zum Thema Wild. Mit ihrem „Wildgewürz“ – ebenfalls ein Fall für die Kaffemühle – gelingt das Gulasch auch perfekt mit anderer Aromavariante. (Die ich diesmal auch gewählt hatte.)</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099">Titel: Wildgewürz<br />
Kategorien: Würzmischung<br />
Menge: 1 Rezept (ca. 200 g)<br />
</font></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><br />
Zutaten:<br />
je 2 EL weiße und schwarze Pfefferkörner<br />
1 EL Wacholderbeeren<br />
1 EL Senfsamen<br />
1 EL Korianderkörner<br />
1 EL Kümmel<br />
1 TL Selleriesamen<br />
5 Kardamomkapseln<br />
2-3 getrocknete Chilischoten<br />
2 Lorbeerblätter<br />
2 Thymianzweige<br />
1 gehäufter EL brauner Rohrzucker<br />
</font></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><br />
Quelle:<br />
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer<br />
– Erfasst *RK* 5.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher<br />
</font></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099" /></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Zubereitung:<br />
Die Gewürzkörner, Kümmel, Selleriesamen, die aus ihrer Kapsel gelösten Kardamomsamen und entkernte Chilis in einer trockenen Pfanne rösten, bis sie springen und zu duften beginnen.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Dann mit den zerzupften Lorbeerblättern, den abgestreiften Thymianblättchen und dem Zucker im elektrischen Zerhacker pulverisieren.<br />
Diese Würzmischung in einem Schraubglas möglichst dunkel aufbewahren.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">http://www.einfachkoestlich.com</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">=====</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Zum Gulasch bekam jeder einen Klacks cremige Polenta.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/rindergulasch.jpg" /><br />
</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Titel: Cremige Polenta<br />
Kategorien: Mais, Beilage<br />
Menge: 12 Personen</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Zutaten:<br />
120 g Polentagrieß<br />
circa 1 l leichte Geflügel- oder Gemüsebrühe<br />
circa 40 g Butter<br />
5-6 EL geriebener Käse<br />
Muskat<br />
Salz<br />
Pfeffer</font></font></font></font></font></font></span></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Quelle:<br />
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer<br />
– Erfasst *RK* 5.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></font></font></font></font></font></span></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Zubereitung:<br />
Den Grieß in die leise kochende Brühe streuen, dabei rühren und abwarten, bis nach einigen Minuten ein nicht zu dicker Brei entstanden ist. Leise blubbernd ausquellen lassen, dabei immer wieder rühren und mit Salz und Pfeffer würzen.</font></font></font></font></font></font></span></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Die Polenta ist nach etwa zehn Minuten gar. Butter und Käse einrühren und mit Muskat würzen</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">http://www.einfachkoestlich.com</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">=====</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Wenn man die Polenta vorkocht wird sie stark eindicken oder sogar fest werden. Das macht aber nix, denn mit etwas Brühe lässt sie sich auf dem Feuer problemlos wieder cremig rühren.<br />
Sie sollte die Konsistenz eines zarten Kartoffelpürees haben.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Die Paprika (8 –10 Stück in allen Farben) werden in 3 bis 4 Segmente geschnitten, entkernt, geputzt und auf einem Blech unter dem Grill so lange gebraten, bis sie reichlich schwarze Blasen werfen – nur Mut! Dann nimmt man die Bleche aus dem Ofen und deckt sie mit feuchten Handtüchern ab. Nach etwa 15 min. lässt sich die Haut problemlos abziehen – jedenfalls meistens und wenn man mutig genug war.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Man teilt die Paprikastücke und erwärmt sie vor dem Servieren kurz in einer Pfanne. Obenauf wird Fleur de sel gestreut.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Als <strong>Kürbiscremesuppe</strong> gab’s vorweg die untere, zweite <strong><a href="http://einfachköstlich.com/blog/index.php/archives/80">nach diesem Rezept</a></strong>.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Und das geschmorte Obst, wieder nach einem Rezept der Duttenhofers, war der krönende Abschluss.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000"> </font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/schmorobst2.jpg" /><br />
</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Titel: Geschmorte Ofenfrüchte<br />
Kategorien: Dessert<br />
Menge: 12 Personen</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Zutaten:<br />
5 Birnen<br />
5 Äpfel<br />
2-3 Orangen (ungespritzt!)<br />
300 g Trockenpflaumen<br />
200 g Zucker<br />
1 l Rotwein</font></font></font></font></font></font></span></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Quelle:<br />
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer<br />
– Erfasst *RK* 5.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</font></font></font></font></font></font></span></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Zubereitung:<br />
Birnen und Äpfel schälen, halbieren.<br />
Die Orangen mit Schale in mitteldünne Scheiben schneiden. Eine feuerfeste, tiefe Form damit auslegen, die geschälten Früchte mit den Trockenpflaumen dicht an dicht darauf verteilen. Mit dem Zucker bestreuen und schließlich den Rotwein angießen.</font></font></font></font></font></font></span></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">In den auf 180 Grad Celsius vorgeheizten Backofen schieben und eine Stunde lang  schmurgeln lassen. Abkühlen, über Nacht kalt stellen. In der Form zu Tisch bringen.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">Dazu halbsteif geschlagene Sahne reichen.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">http://www.einfachkoestlich.com</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099">=====</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><img align="middle" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/schmorobst.jpg" /><br />
</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"> <font color="#000099"><font color="#000099"> </font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#000099"><font color="#000099"> </font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000099"><font color="#000000">Wohl bekam’s.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heissi Maroni</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/91</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/91#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 12:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[so fand ich im Basler Land die wärmende Leckerei angekündigt, die man bei eisigem Wetter am besten gleich auf der Straße aus der Papiertüte heraus genießt.
Maronen gehören zu den Genüssen der kalten Jahreszeiten, auf die ich mich deshalb schon mal im Sommer freue. Endlich ist es wieder so weit: das Aroma deftiger Braten und dampfender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">so fand ich im Basler Land die wärmende Leckerei angekündigt, die man bei eisigem Wetter am besten gleich auf der Straße aus der Papiertüte heraus genießt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Maronen gehören zu den Genüssen der kalten Jahreszeiten, auf die ich mich deshalb schon mal im Sommer freue. Endlich ist es wieder so weit: das Aroma deftiger Braten und dampfender Suppen liegt in der Küchenluft, und warum nicht gleich mit Maronen beginnen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Hier also zwei Maronensuppen, die eine schlicht und deftig, die andere cremig fein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kastreissup2.jpg" /> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Gemüsebrühe mit Reis und Maronen</strong> lautet der Name dieses schlichten Suppentopfes und auch der italienische Titel des Rezeptes <strong>Minestra di riso e castagne</strong> macht nicht viel mehr daher.<br />
Umso überraschter war ich vom ausgewogenen Geschmack, von der Harmonie dieses einfachen, schnell bereiteten Gerichtes.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Titel: Gemüsesuppe mit Reis und Maronen<br />
Kategorien: Suppe, Eintopf<br />
Menge: 4-6 Personen<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:<br />
Olivenöl<br />
1 mittelgroße Zwiebel (100 g)<br />
1 Knoblauchzehe<br />
180 g Suppenreis (Risottoreis?)<br />
1 Schuss Weißwein<br />
1,5 L Gemüsebrühe<br />
150 g Karottenwürfel<br />
100 g Blumenkohlröschen<br />
150 g Maroni (vorgekocht, Fertigprodukt)<br />
2 EL Petersilie, feingehackt<br />
Salz, Pfeffer<br />
Cayenne</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Quelle:<br />
frei nach “La Cucina Italiana 6/07”<br />
– Erfasst *RK* 01.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zwiebel fein würfeln und im Olivenöl anschwitzen, Knoblauchwürfelchen und Reis zugeben und 2 min. mitdünsten, dann mit Weißwein ablöschen. Wein einkochen lassen, Brühe einfüllen und die Suppe etwa 15 min köcheln lassen. Dann gewürfelte Karotten zugeben und kurz darauf die ganz kleinen  Blumenkohlröschen. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne abschmecken und etwa 5 bis 10 min. weiterköcheln lassen. Maronen in dünne Scheiben schneiden und vorsichtig unter die Suppe rühren, nochmals abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">http://www.einfachkoestlich.com</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">=====</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Im Prinzip habe ich die Suppe wie einen sehr, sehr flüssigen Risotto mit Arborio-Reis zubereitet, die gleiche Reihenfolge, das gleiche Procedere.</span></p>
<p><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kastreissup3.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Vom letzten Suppenhuhn gab’s noch eine gute Brühe und die wanderte in den Topf. Anders als im Originalrezept habe ich auch ein zweites Gemüse, nämlich Blumenkohlröschen verwendet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Beim nächstenmal werde ich kleine Rosenkohlknospen verwenden, die harmonieren auch gut mit den Maronen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die dünn geschnittenen Maronenscheiben kamen mir ein bisschen wie Trüffelscheibchen vor, und genauso adeln sie auch diese Suppe. Sie ist leicht und dennoch nahrhaft, irgendwie ein Geheimtipp.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kastreissup1.jpg" /><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Bekannter wird das <strong>Maronencremesüppchen </strong>sein (leider hier noch ohne Foto), fein und samtig eignet es sich gut als Vorsuppe in einem herbstlichen Menü.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Titel: Maronencremesuppe<br />
Kategorien: Suppe<br />
Menge: 8 Personen</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:<br />
3 Möhren<br />
3 Stängel Staudensellerie mit Grün<br />
3 Zwiebeln<br />
2 EL Butter<br />
1,5 L Hühnerbrühe<br />
1/4 L Weißwein<br />
750 g Maronen (vorgekocht, Fertigprodukt)<br />
3 Nelken (auf eine kleine Zwiebel gespickt)<br />
250 g Creme fraiche<br />
4 EL Cognac<br />
Salz, Pfeffer<br />
Cayenne<br />
etwas Selleriegrün</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Quelle:<br />
frei nach “Biolek: Meine Rezepte Bd.1”<br />
– Erfasst *RK* 01.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Möhren, Staudensellerie und Zwiebeln grob würfeln und in der Butter etwa 10 min. lang kräftig anschwitzen. Mit Wein und Hühnerbrühe ablöschen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">8 schöne Maronen beiseite stellen und für die Einlage in Scheiben schneiden. Die restlichen Maronen mit der gespickten Zwiebel zur Suppe geben und alles etwa 25 min. köcheln lassen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Dann die Zwiebel mit den Nelken herausfischen, alles mit dem Mixstab pürieren und durch ein Haarsieb streichen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Creme fraiche und Cognac zufügen, etwas anwärmen, mit Salz, Pfeffer und Cayenne abschmecken, die Maronenscheiben in vorgewärmte Teller verteilen, mit Suppe auffüllen und mit in feine Streifchen geschnittenem Selleriegrün bestreuen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">http://www.einfachkoestlich.com</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">=====</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/maroni.jpg" /><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die vorgekochten Maroni gibt es inzwischen bei vielen Gemüsehändlern zu kaufen. Dies ist mal ein Convenience-Produkt, das auch in der guten Küche sinnvoll und mit guten Gewissen eingesetzt werden kann.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Samt und Seide</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/89</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/89#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[So wunderschön und preisgünstig waren die Avocados, dass ich nicht widerstehen konnte und mal wieder viel zu viele davon kaufte. Wir haben sie ausgelöffelt und in Scheiben an Salate gelegt und immer waren noch welche da, inzwischen reif und reifer.
Wenn mir irgend etwas langsam über wird, ist es höchste Zeit, was Neues damit zu auszuprobieren.

 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">So wunderschön und preisgünstig waren die Avocados, dass ich nicht widerstehen konnte und mal wieder viel zu viele davon kaufte. Wir haben sie ausgelöffelt und in Scheiben an Salate gelegt und immer waren noch welche da, inzwischen reif und reifer.<br />
Wenn mir irgend etwas langsam über wird, ist es höchste Zeit, was Neues damit zu auszuprobieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/avocado2.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><em><strong>Avocado-Geflügel-Cremesuppe</strong></em> – das kannte ich noch nicht, klang geschmacklich interessant und so kam es schnell auf den Tisch, ein extravagantes Süppchen, sanft wie Samt und Seide.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Titel: Avocado-Geflügel-Cremesüppchen<br />
Kategorien: Suppe<br />
Menge: 4 Personen</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">1 große reife Avocado<br />
100 ml trockener Weißwein<br />
1/2  Zitrone, der Saft<br />
1/2  l Geflügelbrühe<br />
150 ml Sahne<br />
1 Schuss Sherry<br />
Salz, Pfeffer<br />
Zucker<br />
Cayenne<br />
etwas halbfest geschlagene Sahne</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Quelle:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">– Erfasst *RK* 27.10.2007 von<br />
– Franz Schumacher</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Avocado halbieren, Kern auslösen, Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus den Schalenhälften heben. Einen kleinen Teil des Fruchtfleischs als Einlage würfeln und beiseite stellen. Den größeren Teil mit dem Weißwein und dem Zitronensaft pürieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Geflügelbrühe mit der Sahne aufkochen und vom Herd nehmen, Avocadopüree einrühren und mit Salz und Pfeffer pikant würzen. Keinesfalls mehr kochen, da das Avocadofleisch sonst bitter wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Mit Zucker und Sherry, evtl. mit weiterem Zitronensaft abschmecken.<br />
In vorgewärmte Teller verteilen, Avocadostückchen einstreuen. Suppenspiegel mit etwas geschlagener Sahne und Cayennepfeffer dekorieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">http://www.einfachkoestlich.com</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">=====</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Ich finde, als Hauptgericht ist die Suppe nicht geeignet, als Zwischengang ist sie jedoch sehr delikat.<br />
Die angegebenen Mengen reichen bei einem kleinen Suppengang für 4 -6 Personen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die Suppe sollte eher lauwarm sein. Daher ist es wichtig, die Teller gut anzuwärmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/avocado1.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/89/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalter Kaffee</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/85</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/85#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 21:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/85</guid>
		<description><![CDATA[recipe in English   
 

Als kleiner Junge durfte ich die Ferien oft bei Verwandten auf einem Bauernhof in der Eifel verbringen. Aus diesen Tagen sind mir nicht nur Erinnerungen an viele kleine Abenteuer geblieben, sondern auch die Liebe zu Buchweizen-Pfannkuchen, man sieht, schon damals habe ich vom Essen viel gehalten.

Buchweizenpfannkuchen gab es stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right"><span lang="EN-GB"><font color="black">recipe in English   <a href="http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/162"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/logos/ameng.gif" /></a></font></span><span /></div>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><font color="black"> </font></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><br />
Als kleiner Junge durfte ich die Ferien oft bei Verwandten auf einem Bauernhof in der Eifel verbringen. Aus diesen Tagen sind mir nicht nur Erinnerungen an viele kleine Abenteuer geblieben, sondern auch die Liebe zu Buchweizen-Pfannkuchen, man sieht, schon damals habe ich vom Essen viel gehalten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/blini1.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Buchweizenpfannkuchen gab es stets zu frischer Gemüsesuppe. Die Fladen wurden gestapelt, geviertelt und gerollt von der Hand gegessen. Zum Nachtisch gab es oft saure Milch – Frischmilch, die gleich nach dem Melken in einer großen Schüssel zum Dickwerden in die kühle Vorratskammer gestellt wurde, bis sie dick und schnittfest war. Dann kam die Schüssel in die Mitte des Esstischs und jeder bediente sich mit seinem Suppenlöffel daraus. Ich hatte mir immer ein paar Stückchen vom Buchweizenpfannkuchen aufgespart, um sie zusammen mit der Dickmilch zu essen. Wäre mir nicht ein anderer zuvorgekommen, ginge das Rezept für Blinis mit Creme fraiche also vielleicht auf einen kleinen Jungen an einem Eifeler Bauerntisch zurück …</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Letztens hatten sich einige Gemüsereste im Kühlschrank angesammelt &#8211; eine gute Gelegenheit, mal wieder ein Gemüsesuppe zu kochen. Diesmal sollte es eine besonders gute Suppe sein. Deshalb habe ich eine üppige Gemüsebrühe vorgekocht.</span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Gemüsebrühe<br />
Kategorien: Grundzubereitung<br />
Menge: 6 Personen</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:<br />
300 g Möhren<br />
2 Lauchstangen, das Weiße<br />
100 g Bleichsellerie<br />
50 g Gemüsefenchel<br />
250 g Schalotten<br />
2 ungeschälte Knoblauchzehen<br />
1 Bouquet garni<br />
250 ml trockener Weißwein<br />
10 g weiße Pfefferkörner<br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Quelle:<br />
nach Michel Roux &#8220;nur das Beste&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 24.10.2007 von<br />
&#8211; Franz Schumacher</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:<br />
Gemüse putzen, kleinschneiden und mit etwa 2 Litern Wasser und dem Weißwein 45 min. köcheln lassen, evtl. abschäumen. Dann durch ein feines Sieb abgießen, leicht ausdrücken.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">http://www.einfachkoestlich.com</span></p>
<p>=====</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/blini2.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">So geht’s dann weiter:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Mundgerecht geschnittene Gemüse wie Karotten, Zwiebeln und Sellerie werden zunächst in Olivenöl stark angeschwitzt und dann mit Gemüsebrühe abgelöscht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Es wird leicht gesalzen, und nun wandern nach und nach alle mögliche Gemüse, ebenfalls löffelgerecht gewürfelt, in den Topf: Kartoffeln, Kürbis, Kohlrabi, Rosenkohl, grüne Bohnen, Fenchelknolle, Blumenkohlröschen oder anderes, was gerade im Haus ist. Am Ende kommen fein geschnittener Lauch und Petersilie dazu, es wird gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Cayenne – fertig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Ob man nun im Teller etwas Olivenöl über die Suppe gießt oder mit Parmesan bestreut bleibt jedem selbst überlassen. Ich wollte es diesmal pur, aber mit Buchweizenpfannkuchen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/blini3.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Als Rezept habe ich eines aus dem Münsterland ausgesucht: da kommt kalter Kaffee in den Teig. Das war eine gute Wahl, denn der Kaffee ist hier ein sehr schönes Gewürz und gibt einen fülligen Röstgeschmack. Mancher Münsterländer gibt sogar den Kaffeesatz (Prött) mit hinein und isst seinen Pfannkuchen dann mit gebratenem Speck, mit Rübenkraut und Pumpernickel oder mit Bauernbrot und Salat. Im Rheinland mag man einen sehr üppigen Buchweizenteig mit vielen Eiern darin und auch Kaffee. Den isst man dann mit gerösteten Zwiebelringen …</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Für mein „Eifeler“-Rezept habe ich mich hier wie da bedient:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</span></p>
<p>Titel: Buchweizenpfannkuchen Eifeler Art<br />
Kategorien: Eierspeise, Beilage<br />
Menge: 6-8 Personen</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:<br />
250 g Buchweizenmehl<br />
1/4 Liter kalter Kaffee<br />
125 ml Milch<br />
2 Eier<br />
1 Prise Salz<br />
1/4 Liter Mineralwasser<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Quelle:<br />
&#8211; Erfasst *RK* 24.10.2007 von<br />
&#8211; Franz Schumacher</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:<br />
Eier verschlagen, kalten Kaffee, Milch, Salz einrühren, etwa 1 Std. ruhen lassen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Dann den Teig mit Mineralwasser verdünnen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Etwas Öl in einer Pfanne heiß werden lassen, Teig einfüllen, bis der Boden dünn bedeckt ist und den Pfannkuchen beidseitig ausbacken. Gebackene Pfannkuchen übereinanderschichten und warm halten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">http://www.einfachkoestlich.com</span></p>
<p>=====</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/blini4.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Ich weiß nicht, ob damals auf dem Bauernhof auch Kaffee in den Teig kam, ich kann es mir aber gut vorstellen, denn mir schmeckte diese Version so gut wie vor fast 50 Jahren.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Nadja mit dem Walter</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/80</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/80#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 10:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/80</guid>
		<description><![CDATA[
Kürbissuppe kocht, wird es wohl diese Spanische Kürbissuppe sein.
So geschehen vor einiger Zeit, als das Tiller/Giller-Paar in Bioleks Kochsendung den Löffel schwang. Ich habe diese Folge gar nicht gesehen, das Rezept las sich aber so gut, dass ich es damals ausprobiert habe. Seither steht dieses Süppchen im Herbst immer mal wieder auf meinem Speiseplan, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kuerbissuppe.jpg" /></p>
<p>Kürbissuppe kocht, wird es wohl diese Spanische Kürbissuppe sein.<br />
So geschehen vor einiger Zeit, als das Tiller/Giller-Paar in Bioleks Kochsendung den Löffel schwang. Ich habe diese Folge gar nicht gesehen, das Rezept las sich aber so gut, dass ich es damals ausprobiert habe. Seither steht dieses Süppchen im Herbst immer mal wieder auf meinem Speiseplan, eine bessere Kürbissuppe kenne ich noch nicht.</p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"> ==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1<br />
</font> <font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Titel: Spanische Kürbissuppe<br />
Kategorien: Suppe<br />
Menge: 8 Personen</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Zutaten:<br />
3            Zwiebeln<br />
2      Essl. Butter<br />
1 1/2        kg  Kürbiswürfel (z. B. Hokaidokürbis)<br />
1 1/2       Ltr. Hühnerbrühe<br />
400     Gramm  Kartoffeln<br />
4            Tomaten<br />
1      Essl. Tomatenmark<br />
2            Lorbeerblätter<br />
200        ml  Sahne<br />
Cucuma<br />
Salz, weißer Pfeffer<br />
Cayenne<br />
Orangenschale<br />
Zitronenschale<br />
Butter<br />
Kürbiskerne, geröstet</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Quelle:<br />
Alfred Biolek &#8220;Die Rezepte meiner Gäste&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.08.2007 von<br />
&#8211; Franz Schumacher</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Zubereitung:<br />
Zwiebeln grob würfeln und in 2 EL Butter ca. 10 min. kräftig dünsten.<br />
Kürbis putzen, Kerne und Fasern aus dem Inneren entfernen, würfeln und 5 min. mitdünsten. Mit der Hühnerbrühe ablöschen. Gewürfelte Kartoffeln und Tomaten zugeben, außerdem 1 EL Tomatenmark und 2 Lorbeerblätter. </font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Alles mindestens 30 min. köcheln lassen. Dann die Lorbeerblätter entfernen und die Suppe mit dem Handmixer pürieren.<br />
Kurz vor dem Anrichten die Sahne und etwas kalte Butter einrühren und abschmecken mit Cucumapulver, Orangen- oder Zitronenschale, Salz und weißem Pfeffer.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne anrösten. Die Suppe in Teller füllen, einen Klacks geschlagene Sahne darauf geben und mit den gerösteten Kürbiskernen bestreuen.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial"><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">http://www.einfachkoestlich.com<br />
</font></font></font></font><font size="2" face="Arial" color="#333333"><font color="#333399"><font color="#000080"><br />
=====</font> </font></font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"> </font><font color="#666666"><font color="#666666"><font color="#666666"><font color="#666666"><font size="2" face="Arial" color="#000000">Für diese Suppe versuche ich immer einen kleinen Hokaido-Kürbis zu bekommen. Den muss man nicht schälen und er hat meist ein intensives Aroma. </font></font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#666666"><font color="#666666"><font color="#666666"><font size="2" face="Arial" color="#000000">Eine weitere Kürbiscreme &#8211; ebenfalls köstlich &#8211; kommt von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer. Ich habe sie in der Rosmarin-Variante gekocht.</font></font></font></font></font></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</span></p>
<p>Titel: Kürbiscremesuppe<br />
Kategorien: Suppe<br />
Menge: 12 Personen</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zutaten:<br />
circa 1kg Kürbisfleisch (Muskat- oder Gartenkürbis geschält, Hokkaidokürbis ruhig sogar mit Schale)<br />
2 Zwiebeln<br />
4 Knoblauchzehen<br />
2-3 Chilischoten<br />
4 El Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
2 EL Rosmarin, gehackt<br />
circa 1 l Brühe<br />
400 g Sahne<br />
Kürbiskernöl<br />
Kürbiskerne</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Quelle:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">frei nach Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer<br />
– Erfasst *RK* 05.11.2007 von<br />
– Franz Schumacher<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zubereitung:<br />
Kürbisfleisch in große, Zwiebel, Knoblauch und Chili in kleine Würfel schneiden. Im heißen Öl andünsten, dann auch die anderen Gewürze hinzufügen (asiatisch: Ingwer, mitteleuropäisch: Kümmel, mediterran: Rosmarinnadeln). Schließlich mit Brühe ablöschen und zugedeckt leise eine halbe Stunde weich kochen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Die Suppe schließlich pürieren, Sahne angießen und nochmals kräftig abschmecken.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">In tiefen Tellern servieren, mit angeschlagener Sahne, gerösteten Kürbiskernen und Kürbiskernöl  garnieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Oder auch mit grünen Klecksen (Petersilien- oder Koriandergrün mit Öl mixen) und Croûtons (nach Belieben mit Knoblauch, Kümmel oder Rosmarin würzen) garnieren.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">http://www.einfachkoestlich.com</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">=====</span></p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht nur Kohl im Kopf</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/76</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/76#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://xn--einfachkstlich-2pb.com/blog/index.php/archives/76</guid>
		<description><![CDATA[Jawohl, jetzt werden Sie verkohlt!
Aber: Besseres kann Ihnen kaum passieren, jedenfalls nicht, wenn Sie Liebhaber deftiger Hausmannskost sind.
&#8220;Gefüllter Wirsing mit Kartoffelcreme&#8221; stand auf dem Speiseplan, denn von den Kohlrouladen war noch einiges übrig, vom Wirsingkopf und vom Kartoffelpüree. Zwei oder drei Tage später wird daraus mit den gleichen Zutaten und ein paar zusätzlichen Dingen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial" color="#000000"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Jawohl, jetzt werden Sie verkohlt!<br />
Aber: Besseres kann Ihnen kaum passieren, jedenfalls nicht, wenn Sie Liebhaber deftiger Hausmannskost sind.<br />
&#8220;<strong><em>Gefüllter Wirsing mit Kartoffelcreme</em></strong>&#8221; stand auf dem Speiseplan, denn von den Kohlrouladen war noch einiges übrig, vom Wirsingkopf und vom Kartoffelpüree. Zwei oder drei Tage später wird daraus mit den gleichen Zutaten und ein paar zusätzlichen Dingen ein völlig anderes, neues Gericht &#8211; diesmal nicht heftig aber trotzdem deftig, dabei leicht und besonders delikat.<br />
Und wenn man ein paar Zutaten variiert, auch eine tolle vegetarische Leckerei.</span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000"><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/wirsingfuell1.jpg" /><br />
</font><br />
<font color="#666666"><font color="#000080"> ==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1<br />
</font> <font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Titel: Wirsing gefüllt mit Kartoffelcreme<br />
Kategorien: Eintopf Hausman<br />
Menge: 4 Personen</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">1            Beinscheibe vom Rind<br />
1            Zwiebel<br />
Olivenöl<br />
Salz<br />
1            Lorbeerblatt<br />
1            Möhre<br />
1     Stück  Sellerie<br />
1/2            Lauchstange<br />
1  Handvoll  Blattspinat<br />
1  Handvoll  Petersilie<br />
1            Ei<br />
400     Gramm  Kartoffelpüree vom Vortag; ca.<br />
Salz, Pfeffer<br />
Muskat<br />
Chili<br />
1      Teel. Steinpilzpulver<br />
1     Stich  Butter<br />
10-12      groß. Wirsingblätter<br />
100        ml  Sahne<br />
2      Essl. Petersilie, feingehackt<br />
2            Knoblauchzehen</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 28.09.2007 von<br />
&#8211; Franz Schumacher</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Die Beinscheibe in Olivenöl mit der Zwiebel kräftig anbraten. Etwa 1,5 l kaltes Wasser angießen, Lorbeerblatt und 1/2 TL Salz zufügen und auf kleiner Flamme etwa 1,5 Std. ohne Deckel sanft köcheln lassen, gelegentlich abschäumen.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Bei den Wirsingblättern die dicken Mittelrippen flach schneiden und die Blätter dann in stark gesalzenem Wasser kurz blanchieren, kalt abschrecken, trockentupfen. Zwei Wirsingblätter in kleine Stücke schneiden. Spinat verlesen, ebenfalls blanchieren, kalt abschrecken, ausdrücken, fein hacken.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Geputztes Gemüse (Möhre, Sellerie, Lauch &#8211; oder was sonst im Haus ist) in der Brühe mitkochen, aber noch bissfest wieder herausnehmen und in kleine Stücke schneiden. Die gare Beinscheibe in Würfel schneiden, alles Fettige und Knorpel entfernen.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Gemüse- und Wirsingstücke, Spinat und Fleischwürfel mit gehackter Petersilie, 1 verschlagenen Ei, 1 Stückchen Butter, 1-2 EL Kartoffelpüree, Salz, Pfeffer, Muskat, Chili und den zerstoßenen Steinpilzen zu einem Teig vermischen.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Eine Halbkugelförmige Schüssel zunächst mit einem dünnen Küchentuch und dann mit den Wirsingblättern auslagen, so, dass sie über den Rand hinausragen. Die Gemüsemischung einfüllen und die Kohlblätter darüberklappen. Alles in das Küchentuch packen und in einem Siebeinsatz über der Brühe 20 bis 25 min. dünsten.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Den gedünsteten Wirsing warmstellen. Das Mark aus dem Beinscheibenknochen kratzen und mit dem Kartoffelpüree in der Brühe auflösen, 2 Knoblauchzehen hineindrücken und mit 100 ml Sahne aufrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">Kartoffelcreme in einen tiefen Teller füllen, ein Viertel des Wirsings einsetzen und mit Petersilie bestreut servieren.</font></font></font></font></p>
<p><font color="#666666"><font color="#000080"><font size="2"><font face="Arial">http://www.einfachkoestlich.com<br />
</font></font></font></font><font size="2" face="Arial" color="#333333"><font color="#333399"><font color="#000080"><br />
=====</font> </font></font><br />
<font size="2" face="Arial" color="#000000"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000"><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/wirsingfuell3.jpg" /><br />
Die Beinscheibe wird vor dem Kochen kräftig angebraten. Das gibt der Brühe ein besonders schönes, volles Aroma. Das kann man übrigens mit den meisten Sorten Fleisch so machen.<br />
Für eine Hühnerbrühe ist das Anbraten von Karkasse, Haut und Flügeln schon fast ein Muss. Aber das ist ein anders Thema, das hier später in einem eigenen Beitrag besprochen werden soll.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000"><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/wirsingfuell4.jpg" /><br />
Wer mehr als vier Esser am Tisch sitzen hat, nimmt eine größere Schüssel und kocht so für sechs. Noch größer sollte man die Kohlkugel nicht machen, denn sonst werden die einzelnen Segmente zu schmal. Natürlich kann man auch kleine Kugeln z.B. in Suppenkellen oder Tassen formen, da bekommt dann jeder zwei oder drei davon auf den Teller.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#000000"><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/wirsingfuell2.jpg" /></font><font size="2" face="Arial" color="#333333"><font size="2" face="Arial" color="#000000"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><br />
Etwas vorsichtigere Naturen beginnen mit 1/2 oder 1 Knoblauchzehe in der Kartoffelcreme. Den Knoblauch könnte man auch in feine Blättchen hobeln und anrösten.</span></font></font></p>
<p><font size="2" face="Arial" color="#333333"><font size="2" face="Arial" color="#000000">Wer die Beinscheibe weglässt, eine Gemüsebrühe kocht und ein paar angebratene Pilze in den Gemüseteig mischt, erhält ein tolles vegetarisches Gericht.</font></font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spitze bei den Leibgerichten</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/60</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 20:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ist nun Linsensuppe oder dieses Spitzkohlgericht mein liebster Suppen-Eintopf? &#8211; Da kann ich mich nun wirklich nicht festlegen.
Jedenfalls war mir heute so uselig und kalt, dass der wärmende Spitzkohl-Suppeneintopf mit Riesenbohnen und getrockneten Tomaten gerade recht kam.
 ==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1
Titel: Spitzkohl-Suppeneintopf mit Riesenbohnen
Kategorien: Eintopf, Vegetarisch
 Menge: 6-8 Portionen
Zutaten:
150     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/spitzkohlsuppein1.jpg" /><br />
Ist nun Linsensuppe oder dieses Spitzkohlgericht mein liebster Suppen-Eintopf? &#8211; Da kann ich mich nun wirklich nicht festlegen.<br />
Jedenfalls war mir heute so uselig und kalt, dass der wärmende<strong><em> Spitzkohl-Suppeneintopf mit Riesenbohnen und getrockneten Tomaten</em></strong> gerade recht kam.</p>
<p><font color="#000088"> ==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</font></p>
<p><font color="#000088">Titel: Spitzkohl-Suppeneintopf mit Riesenbohnen<br />
</font><font color="#000088">Kategorien: Eintopf, Vegetarisch</font><br />
<font color="#000088"> Menge: 6-8 Portionen</font></p>
<p><font color="#000088">Zutaten:<br />
150     Gramm  Zwiebeln in groben Würfeln<br />
4        Essl. Olivenöl<br />
1/2      Essl. Kümmel<br />
450     Gramm  Möhren in 2 mm breiten Schrägstreifen<br />
60      Gramm  Getrocknete, eingelegte Tomaten in Stückchen<br />
1              Geriebene Kartoffel<br />
450     Gramm  Gigantes (Riesenbohnen) aus der Dose, abgespült<br />
1,7       Ltr. Gemüsebrühe<br />
200        ml  Sahne<br />
1/2      Bund  Glatte Petersilie<br />
900     Gramm  Spitzkohl in 4 cm große Stückchen geschnitten<br />
Salz, Pfeffermühle</font></p>
<p><font color="#000088">Quelle:<br />
e&#038;t 11/02 S. 54<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.09.2007 von<br />
&#8211; Franz Schumacher</font></p>
<p><font color="#000088">Zubereitung:<br />
Zwiebelwürfel mit Kümmel in dem Öl glasig schwitzen, Möhren zugeben, kurz dünsten, mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen, geriebene Kartoffel zugeben und alles bei mittlerer Hitze 10 min. kochen.</font></p>
<p><font color="#000088">Die groberen Spitzkohlstücke, Tomatenstückchen und Bohnen zugeben, kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Feine Spitzkohlblättchen und kleingeschnittene Petersilie zugeben und sofort servieren.</font></p>
<p><font color="#000088">http://www.einfachkoestlich.com</font></p>
<p><font color="#000088">=====</font></p>
<p><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/spitzkohlsuppein2.jpg" /><br />
Spitzkohl ist so schnell gar, dass die dickeren Blattstückchen nur etwa 2 min., die zarten, grünen Blättchen jedoch höchstens 30 sec. mitkochen dürfen, denn ein bisschen &#8220;Knack&#8221; sollen sie noch haben.</p>
<p>Laden Sie nicht zu viele Esser zu Tisch &#8230;</p>
<p><img style="display: block" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/spitzkohlsuppein3.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sternek&#252;che</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/715</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/715#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 1910 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Nach 15 Jahren ist es mir kürzlich gelungen, meiner Frau Rote Bete schmackhaft zu machen.
Zum Beispiel mit dieser pikanten Rote Bete-Suppe.
Ihre Schärfe bekommt die Suppe in erster Linie durch den Ingwer. Aber auch mit Piment d’Espelette helfe ich noch gerne nach.
Das Rezept stammt aus dem schönen Buch “Der Carlsplatz kocht”, für das die Händler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/rotebetesuppe1.jpg" alt="" /> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Nach 15 Jahren ist es mir kürzlich gelungen, meiner Frau Rote Bete schmackhaft zu machen.<br />
Zum Beispiel mit dieser pikanten <strong>Rote Bete-Suppe</strong>.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Ihre Schärfe bekommt die Suppe in erster Linie durch den Ingwer. Aber auch mit Piment d’Espelette helfe ich noch gerne nach.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Das Rezept stammt aus dem schönen Buch <strong>“<a href="http://www.amazon.de/dp/3940599034?tag=einfachkoestl-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3940599034&amp;adid=1S915MEMB4SBP05B4RD2&amp;" target="_blank">Der Carlsplatz kocht</a>”,</strong> für das die Händler des Düsseldorfer Carlsmarkts ihre Hausrezepte beigesteuert haben.Von der <a href="https://www.amazon.de/dp/394059900X?tag=einfachkoestl-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=394059900X&amp;adid=17XEAM0E25TA8207NY5P&amp;" target="_blank"><strong>Frankfurter Kleinmarkthalle</strong></a> ist ein ähnliches Kochuch erschienen.<br />
</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4 </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;"> Titel: Rote-Bete-Suppe<br />
Kategorien: Suppe<br />
Menge: 4 Personen </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;"> 500     Gramm  Rote Bete<br />
1     mittl. Knolle Rote Bete zusätzlich<br />
150     Gramm  Kartoffeln<br />
50     Gramm  Frischer Ingwer<br />
40     Gramm  Butter<br />
750        ml  Geflügelbrühe<br />
300        ml  Creme fraiche<br />
Piment d&#8217;Espelette<br />
Salz, Pfeffer </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">============================ QUELLE ============================<br />
frei nach &#8220;Der Carlsplatz kocht&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.01.2010 von<br />
&#8211; www.einfachkoestlich.com </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">Die Rote-Bete-Knollen (bis auf eine) und die Kartoffeln waschen,<br />
schälen (am besten mit Küchenhandschuhen, da Rote Bete stark färbt)<br />
</span><span style="color: #000080;"><br />
<img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/rotebetesuppe2.jpg" alt="" /> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">und in 2 cm große Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und in dünne<br />
Scheiben schneiden. </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">Die letzte Knolle Rote Bete in Salzwasser gar kochen (30 &#8211; 40 min.),<br />
schälen, in etwa 3 mm dicke Scheiben schneiden und z.B. Sterne<br />
daraus ausstechen. Reste zur Suppe geben. </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/rotebetesuppe3.jpg" alt="" /> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">Die Gemüse in der Butter bei mittlerer Hitze 5 Minuten anschmoren.<br />
Die Brühe angießen und zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 30<br />
bis 40 Minuten köcheln lassen, bis die Gemüse weich sind. Creme<br />
fraiche is auf 4 Esslöffel zur Suppe geben und mit dem Schneidstab<br />
fein pürieren, nochmals aufkochen und mit Piment d&#8217;Espelette, Salz<br />
und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Suppe in Teller füllen,<br />
Gemüsesterne einstreuen und mit der restlichen Creme fraiche<br />
verzieren. </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;">===== </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/rotebetesuppe4.jpg" alt="" /> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Im Original wird die Suppe nur leicht püriert, dass noch viele Gemüsestückchen darin schwimmen. Aber die Konsistenz war mir so noch zu glasig und wässrig. Deshalb habe ich diese fein pürierte Variante gekocht, bei der zusätzliche Rote Bete-Sterne die Einlage sind: echte Sterneküche.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
<a href="http://www.einfachkoestlich.com"><span style="color: #dc1414;"><strong>&#8230; Home &#8230;</strong></span></a></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht nur für Suppenkasper</title>
		<link>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/522</link>
		<comments>http://xn--einfachkstlich-2pb.com/archives/522#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 1909 10:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe, Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ellenlang ist die Zutatenliste für ein kleines Süppchen, das selbst in einem herbstlichen Menü als Zwischengang zum Knüller des Abends werden kann und alle anderen Gänge blendend überstrahlt: Kürbiscappuccino mit Ingwerschaum und Korianderöl.
 Beim Kochen sieht es recht unspektakulär aus, aber die Duttenhofers (aha!) haben das Rezept zusammengestellt, und wie man aus Erfahrung weiß, erfüllt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"><img src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kuerbiscreme2.jpg" alt="" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ellenlang ist die Zutatenliste für ein kleines Süppchen, das selbst in einem herbstlichen Menü als Zwischengang zum Knüller des Abends werden kann und alle anderen Gänge blendend überstrahlt: <strong>Kürbiscappuccino mit Ingwerschaum und Korianderöl.</strong></span></span></span><br />
<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;"> Beim Kochen sieht es recht unspektakulär aus, aber die <strong><a href="http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/" target="_blank">Duttenhofers</a></strong> (aha!) haben das Rezept zusammengestellt, und wie man aus Erfahrung weiß, erfüllt es damit drei Kriterien:</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">1. es funktioniert zuhause,<br />
</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">2. es schmeckt köstlich,</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">3. die Herstellung ist nicht so kompliziert, wie es zunächst scheint.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ich gebe das Rezept hier ohne Veränderung wieder, es ist einfach gut, wie es ist.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Titel: Kürbiscappuccino mit Ingwerschaum und Korianderöl<br />
Kategorien: Vegetarisch, Suppe<br />
Menge: 4-6 Personen</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;"><br />
Zutaten:<br />
1     klein. Hokkaidokürbis (circa 400 g Kürbisfleisch)<br />
1            Zwiebel<br />
2      Essl. Öl<br />
1      Teel. Sesamöl<br />
1            Walnussgroßes Stück Ingwer<br />
2-3            Knoblauchzehen<br />
1     klein. Getrocknete Chilischote<br />
1/4       Ltr. Wasser<br />
1/4       Ltr. Hühnerbrühe<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
150     Gramm  Sahne; ca.<br />
1      Essl. Fischsoße<br />
1  Spritzer  Sojasoße<br />
1/2      Teel. Zucker<br />
Balsamico<br />
Zitronenschale<br />
Für den Ingwerschaum:<br />
1/8       Ltr. Milch<br />
2-3      Essl. Sahne<br />
1            Dicke Scheibe Ingwer<br />
Korianderöl:<br />
1  Handvoll  Koriandergrün<br />
1     Prise  Salz<br />
1/8       Ltr. Mildes Öl (Olivenöl)<br />
</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Quelle:</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.08.2009 von<br />
&#8211; www.einfachkoestlich.com</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Zubereitung:</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen, das Fleisch würfeln. Die Zwiebel fein würfeln, in einem ausreichend großen Topf im heißen Öl andünsten. Getrocknete Chili mit einer  Pfeffermühle  zermahlen, zusammen mit dem gewürfelten Ingwer und Knoblauch hinzufügen. Erst dann das Kürbisfleisch mitdünsten und schließlich mit Wasser auffüllen, nur knapp bedecken. Salzen, pfeffern, das Sesamöl hinzugeben und zugedeckt 20 bis 25 Minuten lang sanft gar kochen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Schließlich mit dem Pürierstab glatt mixen, dann mit Sahne und so viel Brühe wie nötig bis zur gewünschten (nicht zu dicken!) Konsistenz auffüllen. Das Süppchen soll leicht und beschwingt wirken! Mit Fisch- und Sojasoße, Balsamico, etwas abgeriebener Zitronenschale und etwas Zucker abschmecken.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Für den Ingwerschaum Milch und Sahne erhitzen, den fein geriebenen Ingwer hineinrühren und ziehen lassen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">Für das Korianderöl die abgezupften Blätter mit Salz und Öl glatt mixen. Zum Servieren die Kürbissuppe erhitzen, nochmals abschmecken und in Kaffeetassen verteilen. Die Ingwermilch mit dem Mixstab oder dem Dampfstab der Espressomaschine aufschäumen. Den Schaum mit einem Löffel auf die Oberfläche der Suppe streifen. Mit Klecksen von Korianderöl beträufeln und sofort servieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000099;">=====</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und dann habe ich das Süppchen doch ziemlich dick und sämig gehalten und es als <strong>&#8220;lauwarmen Kürbisrahm&#8221;</strong> serviert</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone" src="http://i178.photobucket.com/albums/w258/blaufuks/einfachkoestlich/foodphoto/kuerbiscreme1.jpg" alt="" width="450" height="315" /><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: black;">Ein Hinweis vielleicht noch: für den Schaum obenauf braucht man wirklich einiges an Ingwer, er sollte schon ausgesprochen deutlich aromatisiert sein.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>ps.</strong> Ich habe das Rezept nochmal im RezKonv-Format eingebaut, aber das Formatieren ist jedesmal die Hölle für mich. Und mit dem HTML-Export funktioniert es einfach nicht, scheinbar bin ich zu dumm dazu. Jetzt gehts erst in den Urlaub (also Blogpause) ,und dann werde ich mal die RezKonv-Leute interviewen.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
<span style="color: #ff0000;"><a href="http://einfachkoestlich.com/"><strong>&#8230; <span style="color: #ff0000;">Home</span> &#8230;</strong></a></span></span></span></p>
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