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Bauernbrot

28.12.2006 vonFranz

Eins meiner liebsten Rezepte für Roggenmischbrot stammt von Eckart Witzigmann: schnell, einfach, problemlos, köstlich. Ich habe mir erlaubt, ein bisschen Backmalz zuzufügen. Muss aber nicht unbedingt sein. Die Teigmenge ergibt ein großes Brot, das beinahe meinen ganzen Backofen ausfüllt – toll! Wrr lieber kleine Brote mag, formt zwei kleine Laibe.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Bauernbrot
Kategorien: Backen Brot
Menge: 1 Großes Brot

Zutaten:
25 Gramm Hefe
10 Gramm Zucker
500 Gramm Weizenmehl Typ 550
250 Gramm Roggenmehl
500 ml Wasser
15 Gramm Honig
1 Teel. Backmalz
10 ml Weiche Butter
20 Gramm Salz

Quelle:
nach Witzigmann “Süße Verführungen”
– Erfasst *RK* 28.12.2006 von
– Franz Schumacher

Zubereitung:
Hefe mit dem Zucker in etwas Wasser auflösen. Die Hälfte des Weizen-
und Roggenmehls mit 1/2 L Wasser verrühren. Beide Mischungen 30 min.
ruhen lassen. Dann alle Zutaten und den Hefebrei in die Rührschüssel
geben und den Teig auf kleiner Stufe 5 min. in der Maschine kneten,
bis er zusammenhält. Jetzt den Teig auf mittlerer Stufe nochmals 5
min. kneten, er muss homogen werden und sich von der Schüssel lösen
evtl. mit der Zugabe von etwas Mehl oder Wasser ausgleichen. Je
kürzer die Knetzeit, desto grober die Krume.

Einen Laib formen, mit einer Klinge mehrmals einschneiden, mit Mehl
abstäuben und mit einem Tuch bedeckt auf dem Backblech an einem
warmen Platz aufgehen lassen (ca. 1 Std.).

Den Backofen vorheizen. Das Brot bei 200 Grad C Umluft im unteren
Drittel das Backofens etwa 50 – 60 min. lang backen. Nach 30 min.
Backzeit gegebenenfalls das Brot drehen. Nach dem Ende der Backzeit
sollten das Brot hohl klingen, wenn man mit dem Finger auf den Boden
klopft. Herausnehmen und auf einem Gitter mindestens 30 min.
abkühlen lassen.

=====

Das Brot behält seine schöne Kruste, wenn man es in Handtücher einschlägt, für etwa 2 Tage. Danch muss es in eine Kunststofftüte, weil es sonst zu trocken wird. Es schmeckt aber auch nach Tagen noch ausgesprochen gut.

Zum Einfrieren sollte man es in Scheiben schneiden.

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Penne mit Sugo von dreierlei Tomaten

13.12.2006 vonFranz

recipe in English

Klar, ein Klassiker, den jeder kennt. Sollte aber in keiner Rezeptesammlung fehlen.
Deshalb reiche ich es hier als meinen Beitrag zum Tomaten-Event ein.



========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.1
Titel: Penne mit Sugo von dreierlei Tomaten
Kategorien: Nudeln, Vegetarisch, Italien
Menge: 4 Portionen

Zutaten:
2     mittl. Rote Zwiebeln
2      groß. Knoblauchzehen
Olivenöl
1      groß. Dose italienische Tomaten (Pelati, 850g)
3-4            Lorbeerblätter
1      Essl. Getrocknetes Basilikum (gehäuft)
1            Getrocknete Chilischote (zerbröselt)
1/2      Teel. Brauner Zucker
10-15    Stücke  Getrocknete Tomaten
350     Gramm  Penne
15-20            Cherrytomaten
Meersalz, Pfeffermühle
Tabasco
1/2      Bund  Basilikum
Weißer Balsamico
1     Stück  Parmesan

Quelle:
– Erfasst *RK* 13.12.2006 von
– Franz Schumacher

Zubereitung:
Die Zwiebeln in Spalten schneiden und zusammen mit den fein
gehackten Knoblauchzehen in etwa 3 EL Olivenöl anschwitzen.

Wenn alles goldgelb, aber noch nicht braun ist, mit den pürierten
Dosentomaten ablöschen. 3-4 Lorbeerblätter, 1 gehäufter EL
getrocknetes Basilikum, etwas zerbröselte Chilischote nach Geschmack,
getrocknete Tomaten in je 4 Teile geschnitten und ein halber TL
brauner Zucker. Alles simmert eine halbe Stunde vor sich hin, kocht
dabei leicht ein.

Penne in Salzwasser fast gar kochen (mindestens 4 Liter mit
mindestens 4 EL Salz). Cherrytomaten halbieren oder vierteln, wenn es
größere Exemplare sind. Den Tomatensugo abschmecken: pikant mit
Pfeffer und Salz, vielleicht noch mit etwas Tabasco. Eventuell
etwas Balsamico dazu.

Ein halbes Bund frische Basilikumblättchen abzupfen und in feine
Streifen schneiden.

Eine große Tasse vom Nudelwasser abnehmen. Die Nudeln abgießen und sofort mit dem Tomatensugo, den frischen Cherrytomaten, sowie dem Basilikum in einer großen Schüssel vermengen. Nun etwas vom Nudelwasser zum Verdünnen angießen.

Die Nudeln auf Teller verteilen und mit dem Trüffelhobel großzügig Parmesan darüberhobeln. Nach Geschmack etwas Olivenöl darübergießen.

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Wer es gern scharf hat, gibt statt dem zerbröselten Chili eine ganze, frische Schote, fein gewürfelt mit den Kernen hinein.

Einfach köstlich.