11.11.2008 von Franz

Gar nicht so schrecklich, der Anblick des Löwenzahns, denn hier geht es um die vegetarische Variante.
Nichts als grüne Blätter, so tief man auch ins Innere der Staude taucht. Catalogna heißt diese Löwenzahnart in Süditalien.
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04.11.2008 von Franz

Eigentlich habe ich gar keine Traumkamera, oder – genauer – gar keinen Traum von einer Kamera.
Schon durch meine erste Digitalkamera (etwa 2001), eine Canon G2, hat sich die Hobby-Fotografiererei für mich grundlegend gewandelt: verblüffend, wie einfach plötzlich viel bessere Fotos zustande kamen.
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30.10.2008 von Franz

Manchmal sind es gerade die einfachen Gerichte, die mir besonders lecker schmecken. So wie letztens: Pasta alla salvia con borlotti - Salbeinudeln mit Bohnen. Bei uns weniger gebräuchlich, in Italien jedoch werden Teigwaren gern mit Hülsenfrüchten kombiniert. Und wenn die zart cremigen Borlottibohnen aus den schönen rot-weiß-gestreiften Schoten auf selbstgemachte Salbeipasta stößt, kann das schon zu einer kleinen Geschmackssensation führen …
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25.10.2008 von Franz

Schön sehen sie aus, die Paccheri mit Tomatenfüllung auf Seite 95 der aktuellen LA CUCINA ITALIANA (6/08).
Paccheri sind kurze, große Hohlnudeln, weiß Wikipedia. Etwa halb so lang wie Cannelloni? – Genau. Und von denen müsste doch noch ein Barilla-Karton im Vorratsschrank sein … Richtig! Wozu ich die Cannelloni-Röhren mal gekauft habe, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls habe ich noch nie Cannelloni gemacht, wohl, weil mir das Füllen zu kompliziert erschien. Und mit dieser Einschätzung lag ich schon mal goldrichtig.
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21.10.2008 von Franz

Nicht viel Neues los, hier im Blog. Seit Wochen sind wir dabei, den Tiefkühlschrank aufzuräumen und leerzufuttern. Unter anderem gab es noch jede Menge …
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06.10.2008 von Franz

Im Bistro des Herrn Bourgueil gab’s letztens “Maultaschen von der braisierten Rehschulter”: sehr köstlich, sehr schön, sehr empfehlenwert. Mir fiel dazu allerdings sofort mein Peposo ein, von dem noch ein paar Portionen in meinem Tiefkühler ruhen, und das sich letztlich als hervorragende Füllung für Ravioli, Wan Tans oder Maultaschen herausgestellt hat.
Mit dieser Idee und dem geistigen Bild, das der hübsche Maultaschenteller bei mir hinterlassen hatte, machte ich mich ans Werk.
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19.09.2008 von Franz

Auch wenn ich mich hier wiederhole: ich kann ihn nicht ausstehen. Wenn er betont lässig (cool?) Lebensmittel durch die Gegend schmeißt, dabei quasselt, quasselt, quasselt – mir kommt die Galle hoch. Jamie Olivers Kochsendungen sind mir ein Gräuel.
In seinem Kochbuch „Genial italienisch“ lungert er hemdsärmelig auf jedem zweiten oder dritten Foto irgendwo im Bild herum. „Stylisch“, wie es sich gehört, bereist Jamie im alten Panorama-Bully die italienische Provinz und schließt am Wegesrand Freundschaft mit jedem, der sich nicht wehren kann. Und auch Bill Bufords Kumpel Dario taucht irgendwann auf. Soll ich ertragen, was man mir da weismachen will, muss das Kochbuch schon sehr, sehr gut und anregend sein. Ist es.
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14.09.2008 von Franz

Kein neues Programm für den PC, dennoch eine Art Upgrade: die runderneuerte Version eines italienischen Sellerie-Gerichtes, das ich gepostet habe, als mein foodblog noch ganz jung war - knapp zwei Jahre ist das her. Auf Bayern3 wird gerade die „Schlemmerreise Toskana“ wiederholt. Zufällig habe ich in die Prato-Folge eingeschaltet, und da waren sie wieder, die gefüllten Selleriestangen mit der Bolognese obendrauf - Sedani alla Pratese.
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12.09.2008 von Franz

Neulich, bei Food Gawker, fiel mir ein hübsches Foto ins Auge: ein kleine Zucchini-Salat-Vorspeise. Ich hatte alles im Haus und legte gleich los:
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09.09.2008 von Franz

Also gut, wie bereits geschildert, finde ich immer wieder schöne Kochanregungen in der LA CUCINA ITALIANA, und zwar in der deutschen Ausgabe. Und wenn manchmal etwas nicht richtig funktioniert, wie hier beklagt, ist der nächste Nachkochversuch dann wieder äußerst köstlich, so wie das Rezept aus Heft 6/08 Seite 32: Bucatini Picanti nei Peperoni Gialli - hört sich natürlich noch besser an als gefüllte Paprika.
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04.09.2008 von Franz

Keine Bange, “ihn” habe ich nicht erlegt. “E.T.” soll hier für “Exorbitante Tafelfreunden” stehen.
Es ging mir nicht um Küchensterne, Mole-Fiction oder Alchimisten-Hokuspokus. Nicht Eisen zu Gold wollte ich kleinkrämerisch schmelzen. Ich griff nach dem Kern, dem Wesen vielleicht des ganzen Universums, der Seele der Saucen: Kalbsjus !
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02.09.2008 von Franz

Kommt nicht häufig vor, aber diesmal ist es dann doch wieder passiert: das Rezept aus der geliebten LA CUCINA ITALIANA funktioniert bei mir so nicht! Nein, die Zutaten sind nicht exotisch, nein, die Zubereitung wär’ im Grunde kinderleicht, es ist einfach ein doofes, unpraktisches Rezept, basta.
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