07.03.2010 vonFranz
Nicht mehr auf den aktuellen Karten des Les Halles in NYC, aber dorthin wollte ich sowieso nicht reisen. Besser man schaut in Anthony Bourdains “Les Halles Cookbook”, Seite 63: Lauch vinaigrette.
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02.03.2010 vonFranz
Nein, kein Tippfehler, sondern höchste Eisenbahn, wenn man den köstlichen Skrei, den Winterkabeljau aus dem Nordmeer, noch in diesem Jahr genießen möchte. Nur von Januar bis März wird er bei den Lofoten an der norwegischen Küste gefangen, dann ist wieder Sense. Und wer diesen wunderbaren Fisch schon einmal gekostet hat, dem fällt das Warten gar nicht so leicht.
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26.02.2010 vonFranz
Yamsbällchen in einem Paris-Kochbuch? Wer hätte das gedacht. “Kulinarische Weltreise durch die Quartiere” lautet der Untertitel des sehr schönen Kochbuchs von Danyel Couet. – Alles klar.
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19.02.2010 vonFranz

Entweder man mag es, oder man mag es nicht – denkste. Scheinbar kann sich eine Liebe sehr langsam entwickeln und mit der Zeit stark und stärker werden.
Bei mir ist das so mit den Austern: frisch, kalt, pur, mit einem Spritzer Zitrone. Jetzt bin ich im wunderschönen Paris – Kochbuch von Danyel Couet auf diese Austernwürze gestoßen:
3 Zitronen filetieren und die Filets anschließend fein hacken,
abgeriebene Schale von einer Zitrone
und 2 entkernte, feinst gewürfelte grüne Chilischoten unterrühren.
Mit 1 EL Olivenöl und etwas Meersalz würzen.
Nicht pur, nicht weltbewegend, aber umwerfend gut.
Einfach köstlich auch zu Fisch und anderen Meeresfrüchten.
Tipp: Wer die Austern auf Eis servieren möchte, sollte eine Kühltasche zum Einkauf mitnehmen und sie vom Fischhändler mit Crash-Eis füllen lassen.
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15.02.2010 vonFranz
Ich weiß, so ganz, so richtig, so strahlend schneeweiß ist es dann doch nicht geworden.
Dafür war mein Strahlen umso heller, denn diese ungewöhnliche Reis/Blumenkohl/Senfgurke/Gorgonzola- Kombination (Jawoll!) ist so ganz nach meinem Geschmack.

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28.01.2010 vonFranz

“Köchel-Verzeichnis” ist der Titel eines Taschenbüchleins von Manuel Gasser, das ich etwa 1998 gekauft habe. Bis etwa Mitte der siebziger Jahre publizierte Herr Gasser im ZEITmagazin eine kulinarische Kolumne, wohl bis Herr Siebeck ihn beerbte, und fasste im genannten Bändchen allerlei Erinnerungen und Erfahrungen samt seltener Rezepte zusammen.
So kam es zu Riz á la Nesselrode aus Großmutters Rezeptbuch, den ich von mazerierten Orangen und Sahnejoghurt begleiten ließ.
Ein klarer Fall für meine Dessert-Hitliste und ein klarer Fall für DKduW.

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23.01.2010 vonFranz
Anthony Bourdain ist so einer, der Amerikaner mit dem französischen Namen, der sagt, man solle besser nicht in die Küche gucken, wenn es einem im Restaurant gut schmeckt.
Klare Worte, starke Sprüche, und wahrscheinlich weiß er, wovon er redet.
Hanger-Steaks, Onglet, darüber geht ihm nichts, wenn der Fleischgeschmack kernig sein muss. Jahrelang hat er sie serviert als „Chef“ im New Yorker „Les Halles“. Für ihre Steak Frites nehmen die Franzosen sehr gern dieses Stück.
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12.01.2010 vonFranz
Wie soll man Ihnen nicht verfallen?
Mehr geht nicht.
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